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Mac-Entwickler Podcast | Xcode von Null auf Hundert

Mac-Softwareentwickler Ingo Kasprzak und Peter Hauke vom Mac-Entwickler Podcast Xcode von Null auf Hundert zu Xcode und Mac-Softwareentwicklung. Das die beiden nicht nur Bits und Bytes im Sinn haben und wie sie zum podcasten gekommen sind, erfahrt ihr im Interview.

Bild: www.x02100.de

Ingo Kasprzak und Peter Hauke, ihr betreibt den Xcode- und Entwicklerpodcast “Xcode von Null auf Hundert”. Viel weiss ich noch nicht über Euch. Mögt Ihr eure Netzaktivitäten und Euch vorstellen?
Peter Hauke: Was kann ich da sinnvoll antworten? Seit 1995 kenn ich das Internet als Spielwiese zum Surfen und Chatten (irgendwann habe ich Ingo auch über IRC kennen gelernt. 1996/7 oder so), aber der Web 2.0-Gedanke kam mir immer suspekt vor. Ich Inhalt anbieten? Ich ein Blogger? Twit-was? Erst über unseren Podcast bin ich aktiv dabei, Inhalte zu erstellen.

Der Sprung zum reinen Mac-Menschen (beruflich: Support & Servicetechniker, privat: Anwender und Spaßprogrammierer) gelang vor ein paar Jahren, sodass ich nun rundum glücklich und 100% windowsfrei lebe.

Ingo Kasprzak: Ich bin schon sein einigen Jahren freiberuflich im Netz unterwegs. Meine Tätigkeit beschränkte sich dabei zu Beginn auf das Erstellen von Webseiten und Content Management Systemen sowie ein bisschen Datenerfassung, wie z.B. Umfragen. Aktiv, oder gar ein Aktivist war ich – außer vielleicht in dem ein oder anderen Forum – kaum.

Letztendlich komme ich aus der Anwendungsentwicklung, zu Beginn hauptsächlich unter Windows. Das nun laufende Blog ist also letztendlich nichts anderes, als den Schmelztiegel all dieser Aktivitäten nach außen zu tragen.

Viele “Macher” von Mac-Software bezeichnen sich lieber als Software-Entwickler anstatt sich Programmierer zu nennen. wie seht Ihr das?
Peter Hauke: Ich für meinen Teil bin weder das Eine noch das Andere. Ich programmiere einfach nur aus Spaß heraus und dem Drang zu verstehen, wie es geht. Ich hab die Befürchtung, dass wenn ich es eines Tages mal ‘drauf’ habe, ich mir eher eine andere Abendbeschäftigung suchen werde. Aber zu Deiner Frage: Programmierer klingt für viele vielleicht zu sehr nach ‘bis spät Nachts in stickiger Luft vor dem Rechner sitzen und wirre Zeichen in die Tastatur hacken. Da klingt Software-Entwickler schon eleganter und produktiver. Auch wenn sie bis spät Nachts in stickiger Luft vor … na und so weiter.

Der Begriff “Software-Entwickler” greift aber auch weiter. Von der Idee, über das Konzept über die technische Umsetzung bis hin zum Finish eines Programms muss der Entwickler entscheiden können. Der Programmierer hackt nur wirre ….

Ingo Kasprzak: Ich habe da noch nie wirklich drüber nachgedacht, bezeichne mich aber tatsächlich auch lieber als Softwareentwickler. Ich denke Peters Erklärung passt da ganz gut.

Bild: twitter.com/0x02100

Wer kam auf die Idee zu dem Podcast und wer musste wen überzeugen oder von dem Mac-Entwickler Podcast-Projekt begeistern?
Peter Hauke: Ich beschäftige mich seit vielleicht 3 Jahren mit heftiger Unterstützung durch Ingo mit Cocoa, das geschah meist im Audiochat oder per Remotezugriff. Da lag die Idee, das aufzunehmen schon unerkannt in der Luft. Konkret wurde die Idee dann vor vielleicht 2 Jahren. Bis zur Umsetzung hats dann doch noch gedauert und ist mehr oder minder dem Umstand zu verdanken, dass ich im vergangen Jahr keine Idee für meinen Sommerurlaub hatte ;)

Welche Erwartungen habt Ihr an das iPad von Apple und wieviel Potenzial seht Ihr aus Entwicklersicht im Apple-Tablet Wird einer von Euch etwas für das iPad entwickeln und plant Ihr schon an Podcastfolgen?
Peter Hauke: Ich bin da in einer Zwangslage: Eigentlich brauche ich kein Mobildevice – auf Arbeit, daheim, bei meiner Familie: überall stehen Macs. Und unterwegs bin ich selten auf einen Computer angewiesen. Ich hab den iPhone-Kauf nun auch schon zweienhalb Jahre vor mich hergeschoben und denke, beim iPad muss ich nun endlich zuschlagen. Auch wenn eigentlich kein Bedarf besteht.

Aber ich bin mir sicher, dass das iPad ein großer Erfolg wird. Der perfekte Computer für Leute die eigentlich keinen Computer wollen sondern ein Gerät, mit dem man ab und zu mal surft oder mailt oder auch mal einen Brief an die Bank schreibt. Auch wenn man es nicht glauben will: dieser Typ Mensch ist sehr häufig anzutreffen.
Wenn das das SDK für das iPad dann frei verfügbar ist, werden wir sicher auch fürs iPad einige Folgen podcasten.

Ingo Kasprzak: Bei mir ist es so, dass die Auftragslage für das iPad bereits vorhanden ist. Ich steige gerade mit zusammen mit ein paar anderen Freiberuflern in die Spieleprogrammierung fürs iPhone ein, nachdem wir bisher nur Anwendungsentwicklung betrieben haben. Die Kunden wünschen dabei durchgängig auch direkt die Umsetzung fürs iPad.

Was ist für Entwickler das reizvolle eine iPhone-App zu entwickeln? Bei mehr als 100.000 iPhone-Apps ist es mit der iPhone-App-Entwicklung ja nicht getan. Die App will auch massiv vermarktet werden um im App Store nicht unterzugehen.
Peter Hauke: Ich habe selbst noch keine App veröffentlicht, aber reizvoll ist allein der Gedanke “Meine App auf diesem verdammt geilen Phone. WOW”. Die Frage, wie der AppStore übersichtlicher wird, wird Apple sicherlich in den kommenden Monaten selbst beantworten. Man darf nicht vergessen: Apple ist nach wie vor selbst vom heftigen Erfolg des AppStores überrascht und wird hinter den Kulissen einigen Leuten viele schlaflose Nächte bereiten.

Ingo Kasprzak: Mein Hauptaugenmerk ist momentan die Auftragsarbeit, die Kunden sind also selbst für die Vermarktung zuständig – wobei ich natürlich durchaus bereit bin Marketing-Empfehlungen auszusprechen. Allerdings betone ich auch, dass ich natürlich kein Marketingmensch bin.

Ich persönlich halte viel davon, wenn in Blogs und Podcasts positiv über eine App gesprochen wird. Das ist die moderne Art der Mundpropaganda. Auf alle Fälle erarbeitet man sich darüber einen guten Ruf. Weiterführende Werbung kann dann natürlich nicht schaden.

Für andere Leute ist Eure Begeisterung sicher nicht immer nachzuvollziehen. Was ist für Euch das Spannende an Xcode, Cocoa (und Objective-C), das Ihr einen Podcast darüber produziert?
Peter Hauke: Wie weiter oben angesprochen lerne ich selbst anhand des Podcasts. Wenn man es überspitzt ausdrücken will: eigentlich machen wir das für mich ;) Mit der Zeit kann sogar ich die Eleganz von Cocoa erkennen und das ist für mich das Spannendste: Zu sehen, vor welchen Problemen die Entwickler (siehe Frage 2!) von Cocoa schonmal gestanden haben und sie dann eine eigene Klasse dafür gebacken haben. Xcode verpackt das ganze dann auch noch ganz nett.

Ingo Kasprzak: Ich finde es interessant, dass Apple mit ObjectiveC mal wieder eigene Wege geht, und inzwischen mit dem iPhone auch sehr erfolgreich. Ich finde einige Dinge eigentlich relativ schlecht umgesetzt, z.B. das wilde, eckige Syntaxgeklammer bei Methodenaufrufen. Die benamten Parameter und die dadurch selbstsprechenden Quellcodes gleichen das allerdings komplett aus. Und Xcode selbst bemüht sich ja nicht nur erfolgreich die dadurch anfallende Tipparbeit zu ersparen, sondern setzt während des Tippens auch immer häufiger fehlende Klammern automatisch. Aber das ist nur ein Beispiel von Vielen. Das Framework-Konzept, die durchgängige Nutzung der ObjectiveC-Features in Cocoa, der InterfaceBuilder; das alles sind weitere tolle Bestandteile eines durchgängig durchdachten Konzepts. Wenn man dann auch noch sieht, wie Apple die Programmierschnittstellen auf dem iPhone gegenüber denen von OS X konsequent weiterentwickelt und dabei immer wieder bereit ist, alte Zöpfe abzuschneiden, dann finde ich das ziemlich beeindruckend.

Beim Stichwort: produzieren liegt die nächste Frage auf der Hand. Welche Hilfsmittel nutzt Ihr für Eure Podcast-Produktion (Technik, Hard- und Software?
Peter Hauke: 2 Macs, Luftlinie 450 Kilometer dazwischen, Internet, 2 Mikrophone. iChat sorgt mit seinen RemoteDesktop-Fähigkeiten für die Sichtbarkeit und ScreenFlow für die Aufnahme und den Schnitt. Das ganze wird dann mit ffmpegX (und bald HandBrake) kleingestampft und iTunes verteilt es dann an die willigen Opfer.

Ingo Kasprzak: Genau. Seit Folge 35 rechnet Handbrake die Folgen klein. Schneiden tun wir übrigens schon immer in 720p. Jetzt mit dem neuen Server wollen wir die Folgen auch bald entsprechend anbieten – um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern… ;-)

Was empfehlt Ihr Einsteigern die in die Entwicklung von Mac-Software einsteigen möchten, gibt es empfehlenswerte Dokumentationen, Bücher oder anderes zu Cocoa, Xcode und Objective-C?
Peter Hauke: Eindeutig: 0x02100. Buchempfehlungen gibts in jeder Folge kurz vor Schluss.

Ingo Kasprzak: Echt? Ist mir noch gar nicht aufgefallen. Ich sollte mir unsere Folgen mal anschauen.
Nein, im Ernst: Zusätzlich zu Peters Tipps kann ich empfehlen, dass man sich wirklich mal die zahlreichen Programming Guides von Apple anschaut. Apple gibt sich hier große Mühe, die angewandten Konzepte sauber auszuarbeiten, wenn auch manchmal etwas theoretisch. Ansonsten ist das Internet natürlich ein wahrer Quell an Hilfeseiten. Mir gefallen dabei klare Frage/Antwort-Konzepte zu bestimmten Problemen ganz gut, z.B. das von stackoverflow.com

Gibt es Mac-Entwickler aus dem deutschsprachigen Raum die oder deren Mac-Software / iPhone-App ich kennen sollte? Wie sieht es mit internationalen Entwicklern und deren Software für Mac OS X, iPhone und iPod touch aus?
Peter Hauke: Örgs. Die üblichen Verdächtigen kennt wohl jeder und der Rest ist wirklich Geschmackssache. In der Ausgabe der c’t (6/2009) steht ein sehr schöner Artikel über die Verschiedenheit der Erwartungen und Ansprüche. Ansonsten – ich empfehl jetzt einfach mal AB Suche von Silutions ;)

Ingo Kasprzak: AB Suche kriegt auch bald ein Update. Da läuft leider seit OS 3.1 nicht mehr ganz sauber. ;-) Ansonsten gehört nach meiner Meinung auf jedem Mac die LaunchBar installiert. Und auf jedes iPhoneOS-Gerät gehört FlightControl :.-)

Mögt Ihr etwas zur Entwicklung von 32-Bit und 64-Bit Mac-Programmen sagen? Ich und bestimmt auch einige Macuser der Mac-Community warten auf das Prozessor-Update von Core2Duo auf i5/i7. Wie groß ist der Unterschied wirklich, könnt Ihr dazu etwas sagen?
Peter Hauke: Die erste Frage übergeh ich mangels Wissen einfach. Wobei ich keine großen Probleme erwarten würde. Einfach in Xcode umschalten ;)
Zur Frage Core 2 Duo vs. i5/i7 kann ich dagegen was sagen – ich bin vor 2 Monaten von einem iMac Core Nicht2 Duo auf den i7 umgestiegen. Sinnvoll zusammengefasst: “Schatz, es ist ein Monster!” Die Produktionszeit einer Folge für Xcode von NULL auf Hundert; hat sich einfach mal halbiert. Allein das Encodieren geht um den Faktor 6 schneller.
Was die spezielle Programmierung auf iX-CPUs angeht denke ich, dass nur wenige Spezialanwendungen händisch getrimmt werden. Den größten Teil der Optimierungen erledigt schon Xcode. Aber was mit guter Multithreading-Software herauszuholen ist, zeigt HandBrake. Das kann auf dem i7 alle 8 virtuellen Kerne auslasten und encodiert … fix. Die hochaufgelöste Folge 31 (Auflösung 1280×720, 27 Minuten Spielzeit) wird in unter 3 Minuten für das iPhone encodiert. Nett.

Ingo Kasprzak: Speedtechnisch gibt es (natürlich) gar keinen relevanten Unterschied zwischen 32 und 64 Bit, wenn man sich die reine Codeausführung anschaut. Wichtig und interessant sind an 64 Bit hauptsächlich der erweiterte Adressraum und die langen Integerzahlen. Programme, die große Datenmengen verarbeiten, werden davon profitieren. Und es wird leichter, mehr Arbeitsspeicher zu verbauen.
Der Mac-User bemerkt davon aber relativ wenig. Apple unterscheidet ja nicht zwischen 32- und 64Bit-Fassung des Betriebssystems. Der Übergang ist fließend und wird vom Endverbraucher praktisch kaum bemerkt.

Welche Mac-Software nutzt ihr abseits der Podcast-Produktion, gibt es Mac-Programme die Pflicht für Switcher sind und welche Mac-Applikationen sollte jeder Macuser auf seinem Computer haben?
Ingo Kasprzak: Wie schon angesprochen sollte jeder Tastasturfetischist die Launchbar haben. Fernsehgucker kommen um EyeTV nicht drumrum. Meine Termine verwalte ich nach GTD mit Things. Und je nachdem, was man vor hat, kommt man auch an folgenden Programmen nicht vorbei: HandBrake, iTunes, iPhoto, Keynote, Coda…und ich will gar nicht wissen, welche täglichen Helferlein ich da in aller Spontanität vergessen habe. Vielleicht weiss Peter noch was?

Peter Hauke: Launchbar gehört seit geraumer Zeit auch für mich zu den Tools der Wahl. Auf jedem Rechner, an dem ich öfter als einmal im Monat sitze, installiere ich es. Spotlight verliert dagegen haushoch! Sonst setzte ich auch auf die üblichen Verdächtigen: iTunes, iPhoto, Handbrake …

Schaut oder hört ihr auch bei anderen Podcasts rein? Ich meine nicht nur andere Coder die auch podcasten sondern quer durch die Themen. Gibt es Podcasts die Ihr gerne hört und empfehlen würdet?
Ingo Kasprzak: Das wechselt ab und zu mal durch. Und damit es aktuell bleibt empfehle ich folgende Seite mit Hinweisen zu unseren gesammelten Hörgewohnheiten… ;) Podcasts, die wir hören.

Peter Hauke: Eigentlich schau ich nur Calis GeekBrief.tv regelmäßig. Meine 4jährige Nichte war neulich von ihrem üblen Sprachtempo beeindruckt. Aber man gewöhnt sich dran ;)

Welche Macs stehen bei Euch genau rum und wieso habt ihr Euch für den Mac entschieden und nicht für einen anderen? Mögt ihr noch verraten welche Mikrofone ihr genau benutzt und warum?
Ingo Kasprzak: Ich habe ein MacBookPro 17″ mit Core2Duo und ohne Unibody, was mir sehr treue Dienste leistet. Als kleiner Server für verschiedene Dienste läuft ein iMac G4 17″ mit 1 GHz.
Wie ich zum Mac gekommen bin ist eigentlich ziemlich kurios: Tatsächlich habe ich noch nie eigenes Geld für einen PC in die Hand genommen. Klar, ich habe öfters mal dran gearbeitet und habe auch welche rumstehen, aber musste nie einen bezahlen. Was die eigenen Anschaffungen angeht bin ich direkt vom Amiga zum Mac übergegangen. PCs waren mir nie sympathisch genug, als dass ich mein Geld für welche verbrennen wollte. :)

Peter Hauke: 1990 bis 2000 waren für mich Amiga-only Zeiten, danach war sie internetmäßig unbrauchbar. Nach zwei Jahren unzufriedener Windowszeit stubste mich Ingo auf den Mac und da der iMac 17″ frisch rauskam, schlug ich zu. Das führte dann dazu, dass ich mich auch beruflich auf diesen Bereich festlegte. Dank passendem Job kann ich nun auch seit 5 Jahren auf ein windowsfreies Leben zurück schauen und vermisse nix. Meinen Rechnerpark habe ich vor einiger Zeit eingedampft: iBook, Cube, mini sind wieder abgegeben und ich habe nun nur noch einen iMac i7. Der reicht aber irgendwie auch …. den iMac G4 17″ habe ich aber auch noch. Der sieht einfach zu gut aus.

Was sollte ich über Mac-Software-Entwicklung und Entwickler von Mac-Software wissen?
Ingo Kasprzak: Ersteres macht Spaß und zweitere haben Spaß! Und natürlich sind sie alle total nett und trinken gerne Tee, um mal ein Klischee zu bestätitgen. :-)

Peter Hauke: Dämliche Klischees, aber auch ich trinke gern Tee. Ich denke, damit ist die Frage ausreichend beantwortet.

Worüber würdet Ihr gerne etwas schreiben, wonach ich aber nicht gefragt habe?
Ingo Kasprzak: Naja, vielleicht interessiert sich noch jemand für meine Hobbies, wie in einem Poesiealbum. Als da wären: Brettspiele, Windsurfen, Badminton

Peter Hauke: Wen Du als nächstes interviewen könntest. Ich empfehle mal Sasha Grey. Sie ist immerhin auch Mac-Userin.

Herzlichen Dank! Das waren Ingo Kasprzak und Peter Hauke vom Xcode- und Mac-Entwickler Podcast:
“Xcode von Null auf Hundert”.

Tillmann Scheele führte durch das Maclites Magazin Interview. Neue Interviewgäste von Maclites und Hintergrundinformationen über Maclites Magazin findest Du hier:

Aktualisiert am 19/11/2011

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Ein Kommentar

  1. Hi,

    eine etwas frustrierte Frage. Die Seite von xcode – von null auf hundert und die podcast sind offline. kann ich über euch erfragen warum das nicht mehr funktioniert? bzw. ob es eine Alternative gibt die Podcast anderweitig herunterzulassen?

    gruss
    dwight