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	<title>Comments on: Defragmentierung, Macs &amp; Mac OS X &#124; Mac-Tipps von MacMark</title>
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	<description>iPhone and Mac Help Source</description>
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		<title>By: MacMark</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-89</link>
		<dc:creator>MacMark</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 18:49:02 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber xyz,

und wieder verleitet Dich Dein Unwissen zu falschen Schlu&#223;folgerungen. Du hast wieder nicht vollst&#228;ndig und richtig gelesen, was ich geschrieben habe. In diesem Fall auf http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php.

Der erste Teil des Artikels, den ich seit 2005 pflege, beschreibt die Situation vor dem Intel-Switch, also alles vor 10.4.4. Ich gehe weiter unten auch auf 10.3.0 ein. Das ist Dir v&#246;llig entgangen.

Dynamic Overriding stellte in keiner Version von OS X ein Architektur- oder Sicherheits-Problem dar, denn task_for_pid() hat immer die UNIX-Usergrenzen beachtet: Man konnte task_for_pid() immer nur auf eigene Prozesse verwenden, es sei denn man ist root. Das ist Dir vollkommen unbekannt.

Die erste Intel-Version von OS X schr&#228;nkte das noch weiter ein. Die PowerPC-Version erst mit 10.5.0, als sie wieder codegleich wurde mit der Intel-Version. Auch das hast Du nicht korrekt hingekriegt. Jede weitere Version von OS X nahm weitere Einschr&#228;nkungen und Code-Aufr&#228;umarbeiten vor.

All das ist pro Version detailliert beschrieben worden von mir. Ist Dir entgangen.

Signierter Code aus selektiven Quellen ist nur eine zus&#228;tzliche Bedingung, wenn Du meinen Artikel mal richtig lesen w&#252;rdest. Details siehe dort. Hast Du weder gewu&#223;t noch verstanden.

Wenn Du mal gr&#252;ndlich lesen w&#252;rdest, dann h&#228;ttest Du Dir ein paar fehlerhafte Postings sparen k&#246;nnen. Versteckst Du Dich deshalb anonym hinter &quot;xyz&quot;?

Gr&#252;&#223;e von
MacMark</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber xyz,</p>
<p>und wieder verleitet Dich Dein Unwissen zu falschen Schlu&szlig;folgerungen. Du hast wieder nicht vollst&auml;ndig und richtig gelesen, was ich geschrieben habe. In diesem Fall auf <a href="http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php" rel="nofollow">http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php</a>.</p>
<p>Der erste Teil des Artikels, den ich seit 2005 pflege, beschreibt die Situation vor dem Intel-Switch, also alles vor 10.4.4. Ich gehe weiter unten auch auf 10.3.0 ein. Das ist Dir v&ouml;llig entgangen.</p>
<p>Dynamic Overriding stellte in keiner Version von OS X ein Architektur- oder Sicherheits-Problem dar, denn task_for_pid() hat immer die UNIX-Usergrenzen beachtet: Man konnte task_for_pid() immer nur auf eigene Prozesse verwenden, es sei denn man ist root. Das ist Dir vollkommen unbekannt.</p>
<p>Die erste Intel-Version von OS X schr&auml;nkte das noch weiter ein. Die PowerPC-Version erst mit 10.5.0, als sie wieder codegleich wurde mit der Intel-Version. Auch das hast Du nicht korrekt hingekriegt. Jede weitere Version von OS X nahm weitere Einschr&auml;nkungen und Code-Aufr&auml;umarbeiten vor.</p>
<p>All das ist pro Version detailliert beschrieben worden von mir. Ist Dir entgangen.</p>
<p>Signierter Code aus selektiven Quellen ist nur eine zus&auml;tzliche Bedingung, wenn Du meinen Artikel mal richtig lesen w&uuml;rdest. Details siehe dort. Hast Du weder gewu&szlig;t noch verstanden.</p>
<p>Wenn Du mal gr&uuml;ndlich lesen w&uuml;rdest, dann h&auml;ttest Du Dir ein paar fehlerhafte Postings sparen k&ouml;nnen. Versteckst Du Dich deshalb anonym hinter &#8220;xyz&#8221;?</p>
<p>Gr&uuml;&szlig;e von<br />
MacMark</p>
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		<title>By: xyz</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-88</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:37:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maclites.com/blog/?p=3549#comment-88</guid>
		<description>Und noch ein Komentar zu &quot;Dein Wissen &#252;ber task_for_pid() ist mangelhaft. Nachhilfe gibt es hier: http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php&quot;

Was Du dabei (mit Absicht?) unterschl&#228;gst, ist die Tatsache, dass alle Deine Ausf&#252;hrungen nur f&#252;r neuere Mac OS X-Versionen gelten. Erst in Mac OS X 10.4.4 wurde die mach_inject-Schwachstelle abgedichtet, indem Securitychecks eingef&#252;hrt wurden. In fr&#252;heren Versionen war das nicht drin:
&quot;Important restriction: In 10.4.4 (intel build), Apple removed the ability to send low-level mach commands from one task to another.&quot;
http://guiheneuf.org/mach%20inject%20for%20intel.html

&quot;mach_inject is a very clever piece of hack that allows an application to inject and execute code in another running process. The PowerPC version works with standard user privilege whereas the intel version requires more privileges to work.&quot;
http://0xced.blogspot.com/2006/06/machinject-procmod-group-and-security.html
Aber bestimmt ist das Deiner Meinung nach auch kein grundlegender Designfehler, den Mac OS X da gehabt hat, oder?

Vielleicht w&#228;re es f&#252;r Dich an der Zeit, Deine Aussagen mal selbst zu hinterfragen. Das arrogante Verhalten anderen gegen&#252;ber ist da nicht wirklich angebracht. Wie war das noch gleich mit der Samba-L&#252;cke, die bei Mac OS X ja nicht greifen w&#252;rde? Uups, bei 10.6 doch: &quot;Anscheinend verh&#228;lt sich 10.6 etwas anders und hat eventuell hier noch einen Fehler.&quot; Das nenne ich mal eine windelweiche Aussage. Aber Hauptsache schnell die Beruhigungspille einschieben und das Problem, welches nicht mehr abgestritten werden kann, verharmlosen: &quot;Nicht tragisch, da dieser Benutzer nicht viel machen kann, aber dennoch unsch&#246;n.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Komentar zu &#8220;Dein Wissen &uuml;ber task_for_pid() ist mangelhaft. Nachhilfe gibt es hier: <a href="http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php" rel="nofollow">http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php</a>&#8221;</p>
<p>Was Du dabei (mit Absicht?) unterschl&auml;gst, ist die Tatsache, dass alle Deine Ausf&uuml;hrungen nur f&uuml;r neuere Mac OS X-Versionen gelten. Erst in Mac OS X 10.4.4 wurde die mach_inject-Schwachstelle abgedichtet, indem Securitychecks eingef&uuml;hrt wurden. In fr&uuml;heren Versionen war das nicht drin:<br />
&#8220;Important restriction: In 10.4.4 (intel build), Apple removed the ability to send low-level mach commands from one task to another.&#8221;<br />
<a href="http://guiheneuf.org/mach%20inject%20for%20intel.html" rel="nofollow">http://guiheneuf.org/mach%20inject%20for%20intel.html</a></p>
<p>&#8220;mach_inject is a very clever piece of hack that allows an application to inject and execute code in another running process. The PowerPC version works with standard user privilege whereas the intel version requires more privileges to work.&#8221;<br />
<a href="http://0xced.blogspot.com/2006/06/machinject-procmod-group-and-security.html" rel="nofollow">http://0xced.blogspot.com/2006/06/machinject-procmod-group-and-security.html</a><br />
Aber bestimmt ist das Deiner Meinung nach auch kein grundlegender Designfehler, den Mac OS X da gehabt hat, oder?</p>
<p>Vielleicht w&auml;re es f&uuml;r Dich an der Zeit, Deine Aussagen mal selbst zu hinterfragen. Das arrogante Verhalten anderen gegen&uuml;ber ist da nicht wirklich angebracht. Wie war das noch gleich mit der Samba-L&uuml;cke, die bei Mac OS X ja nicht greifen w&uuml;rde? Uups, bei 10.6 doch: &#8220;Anscheinend verh&auml;lt sich 10.6 etwas anders und hat eventuell hier noch einen Fehler.&#8221; Das nenne ich mal eine windelweiche Aussage. Aber Hauptsache schnell die Beruhigungspille einschieben und das Problem, welches nicht mehr abgestritten werden kann, verharmlosen: &#8220;Nicht tragisch, da dieser Benutzer nicht viel machen kann, aber dennoch unsch&ouml;n.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>By: xyz</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-87</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:18:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maclites.com/blog/?p=3549#comment-87</guid>
		<description>Ja, ja, andere belehren aber wenn es hart auf hart kommt, kneifen. Wie w&#228;re es mal, wenn Du inhaltlich auf die Argumente eingehen w&#252;rdest? Stattdessen kommen Abwiegelung (ist ja nicht so schlimm), Verharmlosung (nur ein einfacher Bug) und pers&#246;nliche Angriffe. Da kann sich ja jeder selbst ein Bild machen. Wird Dir das nicht irgendwann mal peinlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, andere belehren aber wenn es hart auf hart kommt, kneifen. Wie w&auml;re es mal, wenn Du inhaltlich auf die Argumente eingehen w&uuml;rdest? Stattdessen kommen Abwiegelung (ist ja nicht so schlimm), Verharmlosung (nur ein einfacher Bug) und pers&ouml;nliche Angriffe. Da kann sich ja jeder selbst ein Bild machen. Wird Dir das nicht irgendwann mal peinlich?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: MacMark</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-86</link>
		<dc:creator>MacMark</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:57:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maclites.com/blog/?p=3549#comment-86</guid>
		<description>Dein Wissen &#252;ber task_for_pid() ist mangelhaft. Nachhilfe gibt es hier:
http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php

Daniel Melanchthon, von Microsoft angestellt als sogenannter &quot;Evangelist&quot;, hat in dem &quot;Widerlegungs-Kommentar&quot; seines &quot;Windows 7 Blog von Microsoft Deutschland&quot; seine Eignung als Microsoft-&quot;Evangelist&quot; unter Beweis gestellt, aber nicht mit technischem Know-how gegl&#228;nzt. Er hat, ganz offen gesprochen, nicht den leisesten Schimmer von OS X und wei&#223; auch vieles &#252;ber Windows nicht. Ich habe die Details dazu dort in ein paar Kommentaren angemerkt.

Zum Rest Deines Postings kann ich mir erneute Kommentare schenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Wissen &uuml;ber task_for_pid() ist mangelhaft. Nachhilfe gibt es hier:<br />
<a href="http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php" rel="nofollow">http://www.macmark.de/osx_dynamic-overriding.php</a></p>
<p>Daniel Melanchthon, von Microsoft angestellt als sogenannter &#8220;Evangelist&#8221;, hat in dem &#8220;Widerlegungs-Kommentar&#8221; seines &#8220;Windows 7 Blog von Microsoft Deutschland&#8221; seine Eignung als Microsoft-&#8221;Evangelist&#8221; unter Beweis gestellt, aber nicht mit technischem Know-how gegl&auml;nzt. Er hat, ganz offen gesprochen, nicht den leisesten Schimmer von OS X und wei&szlig; auch vieles &uuml;ber Windows nicht. Ich habe die Details dazu dort in ein paar Kommentaren angemerkt.</p>
<p>Zum Rest Deines Postings kann ich mir erneute Kommentare schenken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: xyz</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-85</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 08:48:04 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;bei normalen Schreibzugriffen ist nur eine einzelne Datei in Gefahr, beim Defragmentieren die ganze Platte.&quot;
Aha. Ist nat&#252;rlich ein Problem der Software, richtig? Ein System-Architekturfehler kann es ja nicht sein, weil Max OS X per deiner Definition keine Architekturfehler hat. Oder haben darf. Hurra! Nur das auf anderen Systemen sowas nicht so kritische Auswirkungen hat.
&quot;Windows auf NTFS ist deutlich anf&#228;lliger f&#252;r Fragmentierung als OS X auf HFS+.... Daher kennen Windows-User dieses Problem aus ihrem Alltag und fragen sich beim Switch zum Mac, ob sie das gleiche auch bei OS X vorfinden.&quot;
Die Defragmentierung unter Windows ist ma&#223;los &#252;bersch&#228;tzt. Seit Vista k&#252;mmert sich das OS im Hintergrund automatisch darum. Was hier eigentlich viel mehr eine Rolle spielt, ist die Tatsache, dass unbedarften Anwendern schon seit Jahren Schlangen&#246;l verkauft wird. Es wird ein Gesch&#228;ft gemacht mit Tuningsoftware und C0. Nur weil diese Software existiert, hei&#223;t das nicht, dass sie ein wirkliches Problem l&#246;sen. Es gibt diese Software vor allem, weil man damit Gewinn machen kann. Viele Tests haben gezeigt, dass derartige Software eher Schaden anrichtet, als Gutes tut. Trotzdem ist sie nicht auszurotten. Wenn Mac OS X genauso popul&#228;r w&#228;re wie Windows w&#252;rdest Du auch 1000 und 1 Trick lesen k&#246;nnen, den Apple den Anwendern verschweigt und hunderte Tuningtools kaufen k&#246;nnen, die das richtig machen, was Apple ab Werk falsch macht (so jedenfalls die Behauptung derartiger Software). Du empfiehlst selbst, Anwender sollten m&#246;glichst die Finger vom System lassen, also keine Programme installieren, die das System “verbessern”. Das gilt genauso f&#252;r Windows. Deine Gebashe an Windows ist da v&#246;llig fehl am Platz.
Ob Defragmentierung wirklich auf einem Mac nichts bringt, sein mal dahin gestellt. Das wird von EXT2/EXT3 auch immer wieder behauptet, obwohl es falsch ist. Hat die c&#039;t ja sehr sch&#246;n gezeigt: http://www.heise.de/open/artikel/Fragmentierung-224380.html Mich w&#252;rde es nicht &#252;berraschen, wenn f&#252;r HFS+ gleiches gelten w&#252;rde, weil die Optimierungsstrategien ja sehr &#228;hnlich sind.
Was Du weiterhin nicht bedenkst: Die automatische Optimierung, die beim Zugriff auf eine Datei da durchgef&#252;hrt werden, kosten auf jeden Fall Performance, weil die IO-Operationen ja  zus&#228;tzlich durchgef&#252;hrt werden. Kennt Mac OS X &#252;berhaupt so etwas wie Low Priority IO? Ich denke nicht. Mir ist ein performantes OS lieber, das im Hintergrund optimiert, wenn der Benutzer das System nicht belastet, als eins, das genau dann optimiert, wenn der Anwender auf die Datei zugreifen will. Auch das halte ich f&#252;r einen Architekturfehler. Aber Du erkl&#228;rst mir bestimmt, dass das alles ganz toll so ist, wie es ist und die Performance &#252;bersch&#228;tzt wird.
Zu Pwn2Own: Mac OS X wurde als erstes gehackt. Deine Argumentation ist da Haarspalterei. Die kannst Du genauso auf alle anderen OSse &#252;bernehmen. Am Ende z&#228;hlt, was dabei rauskommt und OS X hat sich als sehr leicht zu &#252;berwinden gezeigt. Du verteidigst Apple auch noch daf&#252;r, dass sie mehrmals als defekt bekannte Systembibliotheken in ihren Betriebssystemen &#252;bernommen und nicht auf dem aktuellen Stand gehalten haben. Das Gegenteil ist richtig: Apple hat keinen vern&#252;nftigen formalen Sicherheitsprozess &#252;ber seine Systeme integriert. Da w&#228;re das sonst aufgefallen. Da sie das nicht tun, ist es nicht verwunderlich ,dass bekannte und in der Quelle gefixte Sicherheitsl&#252;cken bei Mac OS X lange ungepatched bleiben. Das ist kein Einzelfall und Apple bekleckert sich hier nicht nur nicht mit Ruhm, sondern setzt seine anwender grob fahrl&#228;ssig unn&#246;tigen Risiken aus. Das ist nicht akzeptabel und auf keinen Fall so sch&#246;nzureden, wie Du das machst.
Das es Dir nicht passt, wenn ein Sicherheitsexperte sich auf Mac OS X eingeschossen hat, passt zu dem Bild, das Du abgibst. Mac OS X ist ja fehlerfrei und heilig - die B&#246;sen sind die, die das kritisieren oder sogar wagen, den Beweis immer und immer wieder zu erbringen, wie schwach das System eigentlich ist. Jammer weiter - Windows und Linux wird von viel mehr Experten permanent versucht zu &#252;berwinden. Sei nur froh, dass sowenige sich bisher mit Mac OS X Security besch&#228;ftigen. Die Ergebnisse sind schon besch&#228;mend genug. F&#252;r wieviele kritische Sicherheitsl&#252;cken ist Safari verantwortlich?
Dein Kommentar zu ASLR und DEP zeigt auch, wieweit Dein Wissen langt. Beides sind Techniken, die Angriffe erschweren (nicht f&#252;r immer verhindern). Sie machen es viel schwerer, Buffer Overflows auszunutzen. Nur dass es Wege gibt, sie zu &#252;berwinden, hei&#223;t nicht, dass sie unn&#252;tz sind. Sie verkleinern die Menge an ausnutzbaren Buffer Overflows signifikant und machen das Ausnutzen um L&#228;ngen schwerer. Das ist der Wert dieser Technologien. Apple hat das nat&#252;rlich auch erkannt und hat in der Weiterentwicklung von  Mac OS X ASLR und DEP mit eingebaut. Kein Grund, das schlecht zu reden, wie Du es tust.
Zum Code Signing: Microsoft ist einer der Vorreiter bei Code Signing.  Code-Signing bei Windows bezieht sich eben nicht haupts&#228;chlich auf Kompatibilit&#228;tsaspekte. Mich w&#252;rde auch mal interessieren, was Du damit eigentlich meinst. Warum sollte Code signiert werden, damit er kompatibler ist? Von Microsoft ist so ziemlich alles signiert, was mit dem System ausgeliefert wird. Sehr viele Drittanbieter signieren ihre Software, nicht nur die Treiber. Seit 64-bit Windows Vista kann man nur noch signierte Kernel Module laden. Das &#252;bersiehst Du alles. Bei OS X ist das auch (noch) nicht fl&#228;chendeckend inklusive Drittherstellern umgesetzt. Du kannst auf Mac OS X genauso unsignierten Code (noch) ausf&#252;hren.
Naja, sp&#228;ter in Deinem Post wirfst Du noch mehr Dinge zusammen, um &#196;pfel mit Birnen zu vergleichen und schie&#223;t Dich wieder mal auf UAC ein. Nur vergi&#223;t Du, dass ein UAC-protected Admin eben kein Benutzer ist, sondern ein Admin. Nimm ein normales Benutzerkonto und Du hast genau die Absicherung, die Du Windows absprichst. Gegenbeispiel bei Apple gef&#228;llig? Nimm mal task_for_pid(), damit kann man Code injizierren via mach_inject. Bis Mac OS X 10.4 konnte man das als Benutzer - das ist zum Beispiel auch eine architekturelle Schwachstelle, die erst in neueren Mac OS X Versionen behoben wurde. Witzigerweise aber nur f&#252;r unsignierten Code - signierter Code darf das weiterhin. Das ist genauso eine Schwachstelle, wie bei UAC, weil hier davon ausgegangen wird, dass Code sich an Regeln h&#228;lt. Und dass der Signaturschutz von Apple ausgehebelt wird, zeigt sich ja jedes mal, wenn das iPhone OS wieder gerootet wird.
Und Dein beharren auf &quot;Admins auf OS X haben keine Systemrechte. Das hat nur root oder die Gruppe wheel.&quot; - die Menge an Local Root Exploits, die es f&#252;r Mac OS X gegeben hat und geben wird, zeigt, dass diese Unterscheidung marginal ist. Wenn der B&#246;sewicht auf der Kiste ist (was dank Safari ja recht einfach ist), dann kann er sich die Rechte erh&#246;hen und mit den dann erworbenen Rechten sich Zugriff verschaffen. Du hast solche Scheuklappen auf bei Deinen Lobliedern auf Mac OS X.
Und zu dem Blog: Du hast es ja vorgezogen, auf seine Argumente nicht einzugehen, sondern lieber mit Logik zu argumentieren. Was nur besonders peinlich ist, weil das Argument von Dir falsch ist (Apache hat schon seit l&#228;ngerer Zeit mehr Sicherheitsl&#252;cken als IIS) und Dein rotes Auto Beispiel ist auch falsch: Dein Kritikpunkt war eine Pauschalaussage &quot;viel Marktanteil, darum viele Angriffe&quot;. Das ist keine Pauschalaussage. Du machst eine daraus, indem Du behauptest: &quot;Nur viel Marktanteil bedeutet viele Angriffe&quot; und das Gegenteil beweist. Nur folgt niemand Deiner Behauptung. Das &quot;nur&quot; ist falsch und deshalb hilft Dir Aussagenlogik nicht weiter.
Dass die Diskussion mit Dir abgelehnt wird, kann ich v&#246;llig verstehen. Der Autor der Seite hat doch jede Menge Deiner Argumente widerlegt. Punkt f&#252;r Punkt. Anstatt dass Du darauf eingehst und Dich entweder verteidigst, oder die Fehler in Deiner Argumentation zugibst und Deine Seite korrigierst, weichst Du der Diskussion aus und kommst mit einem &quot;rote Auto&quot; Beispiel. Es ist kindisch, wenn Du dann hinterher hier klagst, dass ja niemand mit Dir diskutieren will. Du biegst Dir die Fakten so zurecht, dass sie zu Deiner Argumentation passen. Wieviel von dem Schlechtmachen von Windows, das Du betreibst, geht gegen Versionen &#228;lter als 10 Jahre? Was w&#228;re, wenn jemand Mac OS 9 mit Windows 7 vergleichen w&#252;rde und daraus den Schluss zieht, dass Apples Technologie schlechter ist? Da w&#252;rdest Du doch auch vehement protestieren.
Also entweder machst Du Deine Aufgabe richtig und vergleichst die produkte fair oder Du l&#228;sst es. Dann ist jedem klar, dass das nur eine kleine Fanboyseite ist. Es muss Dir doch zu denken geben, dass Du in der Diskussion nicht ernst genommen wirst.
BTW: Dein Rumhacken auf der SMBReplay-Attacke geht auch ins Leere. Warum wohl gibt es SMB Signing? Damit ist die Replay-Attack n&#228;mlich nicht m&#246;glich. Auch dieses Beispiel einer konzepionellen Schwachstelle von Windows ist nicht wirklich tragf&#228;hig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;bei normalen Schreibzugriffen ist nur eine einzelne Datei in Gefahr, beim Defragmentieren die ganze Platte.&#8221;<br />
Aha. Ist nat&uuml;rlich ein Problem der Software, richtig? Ein System-Architekturfehler kann es ja nicht sein, weil Max OS X per deiner Definition keine Architekturfehler hat. Oder haben darf. Hurra! Nur das auf anderen Systemen sowas nicht so kritische Auswirkungen hat.<br />
&#8220;Windows auf NTFS ist deutlich anf&auml;lliger f&uuml;r Fragmentierung als OS X auf HFS+&#8230;. Daher kennen Windows-User dieses Problem aus ihrem Alltag und fragen sich beim Switch zum Mac, ob sie das gleiche auch bei OS X vorfinden.&#8221;<br />
Die Defragmentierung unter Windows ist ma&szlig;los &uuml;bersch&auml;tzt. Seit Vista k&uuml;mmert sich das OS im Hintergrund automatisch darum. Was hier eigentlich viel mehr eine Rolle spielt, ist die Tatsache, dass unbedarften Anwendern schon seit Jahren Schlangen&ouml;l verkauft wird. Es wird ein Gesch&auml;ft gemacht mit Tuningsoftware und C0. Nur weil diese Software existiert, hei&szlig;t das nicht, dass sie ein wirkliches Problem l&ouml;sen. Es gibt diese Software vor allem, weil man damit Gewinn machen kann. Viele Tests haben gezeigt, dass derartige Software eher Schaden anrichtet, als Gutes tut. Trotzdem ist sie nicht auszurotten. Wenn Mac OS X genauso popul&auml;r w&auml;re wie Windows w&uuml;rdest Du auch 1000 und 1 Trick lesen k&ouml;nnen, den Apple den Anwendern verschweigt und hunderte Tuningtools kaufen k&ouml;nnen, die das richtig machen, was Apple ab Werk falsch macht (so jedenfalls die Behauptung derartiger Software). Du empfiehlst selbst, Anwender sollten m&ouml;glichst die Finger vom System lassen, also keine Programme installieren, die das System “verbessern”. Das gilt genauso f&uuml;r Windows. Deine Gebashe an Windows ist da v&ouml;llig fehl am Platz.<br />
Ob Defragmentierung wirklich auf einem Mac nichts bringt, sein mal dahin gestellt. Das wird von EXT2/EXT3 auch immer wieder behauptet, obwohl es falsch ist. Hat die c&#8217;t ja sehr sch&ouml;n gezeigt: <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Fragmentierung-224380.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/open/artikel/Fragmentierung-224380.html</a> Mich w&uuml;rde es nicht &uuml;berraschen, wenn f&uuml;r HFS+ gleiches gelten w&uuml;rde, weil die Optimierungsstrategien ja sehr &auml;hnlich sind.<br />
Was Du weiterhin nicht bedenkst: Die automatische Optimierung, die beim Zugriff auf eine Datei da durchgef&uuml;hrt werden, kosten auf jeden Fall Performance, weil die IO-Operationen ja  zus&auml;tzlich durchgef&uuml;hrt werden. Kennt Mac OS X &uuml;berhaupt so etwas wie Low Priority IO? Ich denke nicht. Mir ist ein performantes OS lieber, das im Hintergrund optimiert, wenn der Benutzer das System nicht belastet, als eins, das genau dann optimiert, wenn der Anwender auf die Datei zugreifen will. Auch das halte ich f&uuml;r einen Architekturfehler. Aber Du erkl&auml;rst mir bestimmt, dass das alles ganz toll so ist, wie es ist und die Performance &uuml;bersch&auml;tzt wird.<br />
Zu Pwn2Own: Mac OS X wurde als erstes gehackt. Deine Argumentation ist da Haarspalterei. Die kannst Du genauso auf alle anderen OSse &uuml;bernehmen. Am Ende z&auml;hlt, was dabei rauskommt und OS X hat sich als sehr leicht zu &uuml;berwinden gezeigt. Du verteidigst Apple auch noch daf&uuml;r, dass sie mehrmals als defekt bekannte Systembibliotheken in ihren Betriebssystemen &uuml;bernommen und nicht auf dem aktuellen Stand gehalten haben. Das Gegenteil ist richtig: Apple hat keinen vern&uuml;nftigen formalen Sicherheitsprozess &uuml;ber seine Systeme integriert. Da w&auml;re das sonst aufgefallen. Da sie das nicht tun, ist es nicht verwunderlich ,dass bekannte und in der Quelle gefixte Sicherheitsl&uuml;cken bei Mac OS X lange ungepatched bleiben. Das ist kein Einzelfall und Apple bekleckert sich hier nicht nur nicht mit Ruhm, sondern setzt seine anwender grob fahrl&auml;ssig unn&ouml;tigen Risiken aus. Das ist nicht akzeptabel und auf keinen Fall so sch&ouml;nzureden, wie Du das machst.<br />
Das es Dir nicht passt, wenn ein Sicherheitsexperte sich auf Mac OS X eingeschossen hat, passt zu dem Bild, das Du abgibst. Mac OS X ist ja fehlerfrei und heilig &#8211; die B&ouml;sen sind die, die das kritisieren oder sogar wagen, den Beweis immer und immer wieder zu erbringen, wie schwach das System eigentlich ist. Jammer weiter &#8211; Windows und Linux wird von viel mehr Experten permanent versucht zu &uuml;berwinden. Sei nur froh, dass sowenige sich bisher mit Mac OS X Security besch&auml;ftigen. Die Ergebnisse sind schon besch&auml;mend genug. F&uuml;r wieviele kritische Sicherheitsl&uuml;cken ist Safari verantwortlich?<br />
Dein Kommentar zu ASLR und DEP zeigt auch, wieweit Dein Wissen langt. Beides sind Techniken, die Angriffe erschweren (nicht f&uuml;r immer verhindern). Sie machen es viel schwerer, Buffer Overflows auszunutzen. Nur dass es Wege gibt, sie zu &uuml;berwinden, hei&szlig;t nicht, dass sie unn&uuml;tz sind. Sie verkleinern die Menge an ausnutzbaren Buffer Overflows signifikant und machen das Ausnutzen um L&auml;ngen schwerer. Das ist der Wert dieser Technologien. Apple hat das nat&uuml;rlich auch erkannt und hat in der Weiterentwicklung von  Mac OS X ASLR und DEP mit eingebaut. Kein Grund, das schlecht zu reden, wie Du es tust.<br />
Zum Code Signing: Microsoft ist einer der Vorreiter bei Code Signing.  Code-Signing bei Windows bezieht sich eben nicht haupts&auml;chlich auf Kompatibilit&auml;tsaspekte. Mich w&uuml;rde auch mal interessieren, was Du damit eigentlich meinst. Warum sollte Code signiert werden, damit er kompatibler ist? Von Microsoft ist so ziemlich alles signiert, was mit dem System ausgeliefert wird. Sehr viele Drittanbieter signieren ihre Software, nicht nur die Treiber. Seit 64-bit Windows Vista kann man nur noch signierte Kernel Module laden. Das &uuml;bersiehst Du alles. Bei OS X ist das auch (noch) nicht fl&auml;chendeckend inklusive Drittherstellern umgesetzt. Du kannst auf Mac OS X genauso unsignierten Code (noch) ausf&uuml;hren.<br />
Naja, sp&auml;ter in Deinem Post wirfst Du noch mehr Dinge zusammen, um &Auml;pfel mit Birnen zu vergleichen und schie&szlig;t Dich wieder mal auf UAC ein. Nur vergi&szlig;t Du, dass ein UAC-protected Admin eben kein Benutzer ist, sondern ein Admin. Nimm ein normales Benutzerkonto und Du hast genau die Absicherung, die Du Windows absprichst. Gegenbeispiel bei Apple gef&auml;llig? Nimm mal task_for_pid(), damit kann man Code injizierren via mach_inject. Bis Mac OS X 10.4 konnte man das als Benutzer &#8211; das ist zum Beispiel auch eine architekturelle Schwachstelle, die erst in neueren Mac OS X Versionen behoben wurde. Witzigerweise aber nur f&uuml;r unsignierten Code &#8211; signierter Code darf das weiterhin. Das ist genauso eine Schwachstelle, wie bei UAC, weil hier davon ausgegangen wird, dass Code sich an Regeln h&auml;lt. Und dass der Signaturschutz von Apple ausgehebelt wird, zeigt sich ja jedes mal, wenn das iPhone OS wieder gerootet wird.<br />
Und Dein beharren auf &#8220;Admins auf OS X haben keine Systemrechte. Das hat nur root oder die Gruppe wheel.&#8221; &#8211; die Menge an Local Root Exploits, die es f&uuml;r Mac OS X gegeben hat und geben wird, zeigt, dass diese Unterscheidung marginal ist. Wenn der B&ouml;sewicht auf der Kiste ist (was dank Safari ja recht einfach ist), dann kann er sich die Rechte erh&ouml;hen und mit den dann erworbenen Rechten sich Zugriff verschaffen. Du hast solche Scheuklappen auf bei Deinen Lobliedern auf Mac OS X.<br />
Und zu dem Blog: Du hast es ja vorgezogen, auf seine Argumente nicht einzugehen, sondern lieber mit Logik zu argumentieren. Was nur besonders peinlich ist, weil das Argument von Dir falsch ist (Apache hat schon seit l&auml;ngerer Zeit mehr Sicherheitsl&uuml;cken als IIS) und Dein rotes Auto Beispiel ist auch falsch: Dein Kritikpunkt war eine Pauschalaussage &#8220;viel Marktanteil, darum viele Angriffe&#8221;. Das ist keine Pauschalaussage. Du machst eine daraus, indem Du behauptest: &#8220;Nur viel Marktanteil bedeutet viele Angriffe&#8221; und das Gegenteil beweist. Nur folgt niemand Deiner Behauptung. Das &#8220;nur&#8221; ist falsch und deshalb hilft Dir Aussagenlogik nicht weiter.<br />
Dass die Diskussion mit Dir abgelehnt wird, kann ich v&ouml;llig verstehen. Der Autor der Seite hat doch jede Menge Deiner Argumente widerlegt. Punkt f&uuml;r Punkt. Anstatt dass Du darauf eingehst und Dich entweder verteidigst, oder die Fehler in Deiner Argumentation zugibst und Deine Seite korrigierst, weichst Du der Diskussion aus und kommst mit einem &#8220;rote Auto&#8221; Beispiel. Es ist kindisch, wenn Du dann hinterher hier klagst, dass ja niemand mit Dir diskutieren will. Du biegst Dir die Fakten so zurecht, dass sie zu Deiner Argumentation passen. Wieviel von dem Schlechtmachen von Windows, das Du betreibst, geht gegen Versionen &auml;lter als 10 Jahre? Was w&auml;re, wenn jemand Mac OS 9 mit Windows 7 vergleichen w&uuml;rde und daraus den Schluss zieht, dass Apples Technologie schlechter ist? Da w&uuml;rdest Du doch auch vehement protestieren.<br />
Also entweder machst Du Deine Aufgabe richtig und vergleichst die produkte fair oder Du l&auml;sst es. Dann ist jedem klar, dass das nur eine kleine Fanboyseite ist. Es muss Dir doch zu denken geben, dass Du in der Diskussion nicht ernst genommen wirst.<br />
BTW: Dein Rumhacken auf der SMBReplay-Attacke geht auch ins Leere. Warum wohl gibt es SMB Signing? Damit ist die Replay-Attack n&auml;mlich nicht m&ouml;glich. Auch dieses Beispiel einer konzepionellen Schwachstelle von Windows ist nicht wirklich tragf&auml;hig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: MacMark</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-84</link>
		<dc:creator>MacMark</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:16:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maclites.com/blog/?p=3549#comment-84</guid>
		<description>Mmh, ein anonymer Kommentar. Nun gut.

Lieber &quot;xyz&quot;,

bei normalen Schreibzugriffen ist nur eine einzelne Datei in Gefahr, beim Defragmentieren die ganze Platte. Das sieht auch Amit Singh so. Wenn Du meinen verlinkten Artikel gelesen h&#228;ttest oder Amits Artikel, w&#252;&#223;test Du das auch ;-)

Windows auf NTFS ist deutlich anf&#228;lliger f&#252;r Fragmentierung als OS X auf HFS+. &#196;ltere Versionen auf FAT waren noch anf&#228;lliger. Daher kennen Windows-User dieses Problem aus ihrem Alltag und fragen sich beim Switch zum Mac, ob sie das gleiche auch bei OS X vorfinden.

Macs wurde nicht am &quot;schnellsten&quot; gehackt bei den Pwn2Own-Wettbewerben. Die Reihenfolge, in der die Leute ihre lange vorbereiteten Hacks vorf&#252;hren, wird gelost. Niemand wei&#223; genau, wie lange die Vorbereitung jeweils war. Daher kann von &quot;am schnellsten&quot; gar nicht gesprochen werden. Siehe auch die Details dazu hier:
http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2010-03.php#pwn2own_osx_2010_news_review
http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2010-03.php#pwn2own_prediction
http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2009-03.php#macbook_not_hacked_in_two_minutes_again
http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2008-12.php#macbook_not_hacked_in_two_minutes

Die Einsch&#228;tzung von Charlie Miller und Dino Dai Zovi &quot;Mac hacken macht Spa&#223;, Windows ist harte Arbeit&quot; ist nat&#252;rlich sehr subjektiv, weil beide erfahren Mac-Hacker sind, die auch ein Buch dar&#252;ber geschrieben haben, welches ich auf meiner Seite empfehle.
Allerdings hat Charlie auch einmal gesagt, da&#223; er seine Lebensaufgabe darin sieht, Apple schlecht zu machen. Von daher kommen solche Aussagen nicht von ungef&#228;hr.
Fachlich bezog sich die Aussage nicht pauschal auf OS X, sondern auf einen ganz speziellen Aspekt und zwar darauf, da&#223; OS X Address Space Layout Randomization (ASLR) nur f&#252;r Systembibliotheken vornimmt, nicht jedoch f&#252;r Anwendungsprogramme. Das ist richtig, hat aber mit effektiver Sicherheit nicht viel zu tun: ASLR bietet keine tats&#228;chliche Sicherheit, sondern positioniert einfach ausgedr&#252;ckt interessante Codestellen an zuf&#228;lligen Adressen. Um einen Exploit zu schreiben, mu&#223; man dann, falls man ASLR nicht umgeht, sozusagen noch eine Suche einprogrammieren. ASLR ist, als wenn man die Eingangst&#252;r jeden Tag an einer anderen Stelle an der Hauswand positioniert. Der Einbrecher findet sie trotzdem oder umgeht das Problem, indem er ein Fenster &#246;ffnet. Dazu gleich mehr.
Das ASLR von Applikationen hat zudem weder Windows Vista noch Windows 7 gen&#252;tzt, denn es ist schon oft &#252;berwunden oder umgegangen worden, auch auf den oben angesprochenen Hacker-Wettbewerben.
Die Uni Stanford hat sogar gezeigt, wie man aus einem Exploit, der ohne ASLR funktioniert, einen Exploit generieren kann, der gegen ASLR funktioniert.
Peter Vreugdenhil hat mehrere generelle Wege (Proof of Concepts) gefunden, um ASLR und DEP auf 7 und Vista zu umgehen. Damit sind beide Techniken ziemlich wertlos.
Zusammenfassend mu&#223; man also sagen, da&#223; sich der &quot;macht Spa&#223;&quot;-Spruch auf eine spezielle nur teilweise angewandte Technik bezog, die so oder so nur eine scheinbare Sicherheit bietet.

Die Vorteile, die ich bez&#252;glich OS X gegen&#252;ber GNU/Linux nenne, sind nicht &quot;bei Windows schon lange drin&quot;. Im Gegenteil:
Das Portable Executable (PE) Format der Windows-Binaries ist eine modifzierte Version des relativ primitiven und uralten UNIX Common Object File Format (COFF). Auf UNIX ist das inzwischen durch das bessere Format ersetzt worden, welches auch Linux verwendet: Executable and Linkable Format (ELF).
Das Code-Signing bei Windows bezieht sich haupts&#228;chlich auf Kompatibilit&#228;tsaspekte, die von Microsoft damit abgesegnet werden. Vor allem ist es bei OS X fl&#228;chendeckend inklusive Drittherstellern umgesetzt. Bei Windows bezieht es sich haupts&#228;chlich auf Ger&#228;tetreiber und &#228;hnliches.
Die UAC ist kein Sicherheitsmechanismus. Mark Russinovich von Microsoft hat das in seinen Technotes deutlich beschrieben und auch Beipiele gezeigt, wie ein Low-Integrity-Process einen h&#246;heren beeinflussen kann, beziehungsweise, wie man aus einer Integrit&#228;tsstufe ausbricht - by Design. Die UAC ist eine sehr m&#228;&#223;ige umsetzung von Mandatory Access Control (MAC). Das ist bei Linux und OS X besser und vor allem wirkungsvoll umgesetzt.

Die grundlegenden Architektur-Vorteile von OS X sind von Anfang an schon drin gewesen, also 10.0. Der grundlegende Aspekt ist, da&#223; es auf jedem System immer Bugs geben wird. Die entscheidende Frage ist jedoch, was aufgrund solcher Bugs angestellt werden kann. Bei UNIX im Allgemeinen und OS X im Speziellen, trifft jede Art von Schadprogramm auf mehr Schwierigkeiten als auf Windows. Einfachstes Beispiel ist der Umstand, da&#223; ein Windows-User trotz UAC dank der &quot;gespaltenen Pers&#246;nlickkeit&quot; des sogenannten &quot;Protected Administrators&quot; Systemrechte hat, die ein Sch&#228;dling nutzen kann um das System zu ver&#228;ndern. Wem das nicht klar ist, mag sich an Mark Russinovich von Microsoft wenden. Admins auf OS X haben keine Systemrechte. Das hat nur root oder die Gruppe wheel. Weitere Details finden sich auf meiner Seite.

Viele Bug-Beschreibungen in der Presse sind rei&#223;erisch und irref&#252;hrend. Insbesondere, wenn es um OS X geht.

Die &quot;Demontage&quot; auf der von &quot;xyz&quot; angesprochenen Seite, dem Windows 7 Blog von Microsoft Deutschland, habe ich dort damals schon beantwortet. Wie Du mich schon richtig zitierst, ist diese &quot;Demontage&quot; ein Paradebeispiel f&#252;r &quot;manche lesen nicht, was da steht, sondern was sie lesen wollen.&quot; Der &quot;Demonteur&quot; hat auch meine Korrekturen an seiner &quot;Demontage&quot; nicht verstanden und eine Diskussion abgelehnt.

Und meinen Hintergrund sollte jeder kennen, denn ich bin ja nicht anoynm. Siehe dieses Interview und mein Impressum.

Gr&#252;&#223;e von
MacMark</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mmh, ein anonymer Kommentar. Nun gut.</p>
<p>Lieber &#8220;xyz&#8221;,</p>
<p>bei normalen Schreibzugriffen ist nur eine einzelne Datei in Gefahr, beim Defragmentieren die ganze Platte. Das sieht auch Amit Singh so. Wenn Du meinen verlinkten Artikel gelesen h&auml;ttest oder Amits Artikel, w&uuml;&szlig;test Du das auch ;-)</p>
<p>Windows auf NTFS ist deutlich anf&auml;lliger f&uuml;r Fragmentierung als OS X auf HFS+. &Auml;ltere Versionen auf FAT waren noch anf&auml;lliger. Daher kennen Windows-User dieses Problem aus ihrem Alltag und fragen sich beim Switch zum Mac, ob sie das gleiche auch bei OS X vorfinden.</p>
<p>Macs wurde nicht am &#8220;schnellsten&#8221; gehackt bei den Pwn2Own-Wettbewerben. Die Reihenfolge, in der die Leute ihre lange vorbereiteten Hacks vorf&uuml;hren, wird gelost. Niemand wei&szlig; genau, wie lange die Vorbereitung jeweils war. Daher kann von &#8220;am schnellsten&#8221; gar nicht gesprochen werden. Siehe auch die Details dazu hier:<br />
<a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2010-03.php#pwn2own_osx_2010_news_review" rel="nofollow">http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2010-03.php#pwn2own_osx_2010_news_review</a><br />
<a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2010-03.php#pwn2own_prediction" rel="nofollow">http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2010-03.php#pwn2own_prediction</a><br />
<a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2009-03.php#macbook_not_hacked_in_two_minutes_again" rel="nofollow">http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2009-03.php#macbook_not_hacked_in_two_minutes_again</a><br />
<a href="http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2008-12.php#macbook_not_hacked_in_two_minutes" rel="nofollow">http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2008-12.php#macbook_not_hacked_in_two_minutes</a></p>
<p>Die Einsch&auml;tzung von Charlie Miller und Dino Dai Zovi &#8220;Mac hacken macht Spa&szlig;, Windows ist harte Arbeit&#8221; ist nat&uuml;rlich sehr subjektiv, weil beide erfahren Mac-Hacker sind, die auch ein Buch dar&uuml;ber geschrieben haben, welches ich auf meiner Seite empfehle.<br />
Allerdings hat Charlie auch einmal gesagt, da&szlig; er seine Lebensaufgabe darin sieht, Apple schlecht zu machen. Von daher kommen solche Aussagen nicht von ungef&auml;hr.<br />
Fachlich bezog sich die Aussage nicht pauschal auf OS X, sondern auf einen ganz speziellen Aspekt und zwar darauf, da&szlig; OS X Address Space Layout Randomization (ASLR) nur f&uuml;r Systembibliotheken vornimmt, nicht jedoch f&uuml;r Anwendungsprogramme. Das ist richtig, hat aber mit effektiver Sicherheit nicht viel zu tun: ASLR bietet keine tats&auml;chliche Sicherheit, sondern positioniert einfach ausgedr&uuml;ckt interessante Codestellen an zuf&auml;lligen Adressen. Um einen Exploit zu schreiben, mu&szlig; man dann, falls man ASLR nicht umgeht, sozusagen noch eine Suche einprogrammieren. ASLR ist, als wenn man die Eingangst&uuml;r jeden Tag an einer anderen Stelle an der Hauswand positioniert. Der Einbrecher findet sie trotzdem oder umgeht das Problem, indem er ein Fenster &ouml;ffnet. Dazu gleich mehr.<br />
Das ASLR von Applikationen hat zudem weder Windows Vista noch Windows 7 gen&uuml;tzt, denn es ist schon oft &uuml;berwunden oder umgegangen worden, auch auf den oben angesprochenen Hacker-Wettbewerben.<br />
Die Uni Stanford hat sogar gezeigt, wie man aus einem Exploit, der ohne ASLR funktioniert, einen Exploit generieren kann, der gegen ASLR funktioniert.<br />
Peter Vreugdenhil hat mehrere generelle Wege (Proof of Concepts) gefunden, um ASLR und DEP auf 7 und Vista zu umgehen. Damit sind beide Techniken ziemlich wertlos.<br />
Zusammenfassend mu&szlig; man also sagen, da&szlig; sich der &#8220;macht Spa&szlig;&#8221;-Spruch auf eine spezielle nur teilweise angewandte Technik bezog, die so oder so nur eine scheinbare Sicherheit bietet.</p>
<p>Die Vorteile, die ich bez&uuml;glich OS X gegen&uuml;ber GNU/Linux nenne, sind nicht &#8220;bei Windows schon lange drin&#8221;. Im Gegenteil:<br />
Das Portable Executable (PE) Format der Windows-Binaries ist eine modifzierte Version des relativ primitiven und uralten UNIX Common Object File Format (COFF). Auf UNIX ist das inzwischen durch das bessere Format ersetzt worden, welches auch Linux verwendet: Executable and Linkable Format (ELF).<br />
Das Code-Signing bei Windows bezieht sich haupts&auml;chlich auf Kompatibilit&auml;tsaspekte, die von Microsoft damit abgesegnet werden. Vor allem ist es bei OS X fl&auml;chendeckend inklusive Drittherstellern umgesetzt. Bei Windows bezieht es sich haupts&auml;chlich auf Ger&auml;tetreiber und &auml;hnliches.<br />
Die UAC ist kein Sicherheitsmechanismus. Mark Russinovich von Microsoft hat das in seinen Technotes deutlich beschrieben und auch Beipiele gezeigt, wie ein Low-Integrity-Process einen h&ouml;heren beeinflussen kann, beziehungsweise, wie man aus einer Integrit&auml;tsstufe ausbricht &#8211; by Design. Die UAC ist eine sehr m&auml;&szlig;ige umsetzung von Mandatory Access Control (MAC). Das ist bei Linux und OS X besser und vor allem wirkungsvoll umgesetzt.</p>
<p>Die grundlegenden Architektur-Vorteile von OS X sind von Anfang an schon drin gewesen, also 10.0. Der grundlegende Aspekt ist, da&szlig; es auf jedem System immer Bugs geben wird. Die entscheidende Frage ist jedoch, was aufgrund solcher Bugs angestellt werden kann. Bei UNIX im Allgemeinen und OS X im Speziellen, trifft jede Art von Schadprogramm auf mehr Schwierigkeiten als auf Windows. Einfachstes Beispiel ist der Umstand, da&szlig; ein Windows-User trotz UAC dank der &#8220;gespaltenen Pers&ouml;nlickkeit&#8221; des sogenannten &#8220;Protected Administrators&#8221; Systemrechte hat, die ein Sch&auml;dling nutzen kann um das System zu ver&auml;ndern. Wem das nicht klar ist, mag sich an Mark Russinovich von Microsoft wenden. Admins auf OS X haben keine Systemrechte. Das hat nur root oder die Gruppe wheel. Weitere Details finden sich auf meiner Seite.</p>
<p>Viele Bug-Beschreibungen in der Presse sind rei&szlig;erisch und irref&uuml;hrend. Insbesondere, wenn es um OS X geht.</p>
<p>Die &#8220;Demontage&#8221; auf der von &#8220;xyz&#8221; angesprochenen Seite, dem Windows 7 Blog von Microsoft Deutschland, habe ich dort damals schon beantwortet. Wie Du mich schon richtig zitierst, ist diese &#8220;Demontage&#8221; ein Paradebeispiel f&uuml;r &#8220;manche lesen nicht, was da steht, sondern was sie lesen wollen.&#8221; Der &#8220;Demonteur&#8221; hat auch meine Korrekturen an seiner &#8220;Demontage&#8221; nicht verstanden und eine Diskussion abgelehnt.</p>
<p>Und meinen Hintergrund sollte jeder kennen, denn ich bin ja nicht anoynm. Siehe dieses Interview und mein Impressum.</p>
<p>Gr&uuml;&szlig;e von<br />
MacMark</p>
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		<title>By: xyz</title>
		<link>http://maclites.com/blog/interviews/defragmentierung-macs-mac-os-x-mac-tipps-von-macmark#comment-83</link>
		<dc:creator>xyz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maclites.com/blog/?p=3549#comment-83</guid>
		<description>Defragmentieren ist gef&#228;hrlich?  &quot;Ein Bug im Programm, versehentlicher Neustart oder Stromausfall w&#228;hrend der Defragmentierung bedeutet Datenverlust.&quot; Das bedeutet es genauso f&#252;r normale Schreibzugriffe. Das hat mit Defragmentieren null zu tun.

&quot;Defragmentierung ist eines der typischen Switcher-Themen, weil es unter Windows n&#246;tig und gewohnt ist.&quot;

Warum muss eigentlich Liebe zum Mac so oft mit Seitenheiben auf Windows korrelieren? Vor allem mit falchen, die nur das tiefe Unwissen von einem selbst zeigen? Defragmentierung ist unter Windows seit Vista auch kein Thema, genauso wie beim Mac. Das erledigt das System automatisch im Hintergrund. Vielleicht w&#228;re hier ein wenig mehr Recherche hilfreich anstatt mit pauschalem Windows-Bashing seine &quot;Kompetenz&quot; zu zeigen.

&quot;Es gibt durchaus Leute die Mac OS X als unsicher einstufen. Diese Stimmen kommen auch aus dem Linuxlager. Was denkst du dar&#252;ber?&quot;

Klar das ein Mac-Liebhaber da als erstes wieder auf Windos losgehen muss *Kopfsch&#252;ttel*:

&quot;Solche Stimmen h&#246;re ich meist aus dem Windows-Lager. Von Seiten der GNU/Linux-User kenne ich derartiges eigentlich gar nicht.&quot;

Vielleicht sollte Euer Experte da mal besser genauer hin h&#246;ren. Vor allem, wenn er sich selbst anma&#223;t, &#252;ber Security zu schreiben. Seine Seite ist voll mit Falschinformationen zu dem Thema. Wieso wohl werden Macs mit am schnellsten gehackt auf jedem Hacking Contest? Pwn2own-Fazit: &quot;Mac hacken macht Spa&#223;, Windows ist harte Arbeit&quot;: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pwn2own-Fazit-Mac-hacken-macht-Spass-Windows-ist-harte-Arbeit-208604.html
Was er als Sicherheitsgewinn gegen&#252;ber Linux auff&#252;hrt, ist &#252;brigens in Windows schon lange drin. L&#228;nger als in OS X. Das verschweigt er aber. Windows wird nur dort rausgeholt, um uralte Kamellen als Beispiele heranzuziehen.

Es st&#246;rt aber Euren Experten, wenn man sein &quot;keine durch ungeeignete System-Architektur bedingten Schwachstellen” kritisiert. Mac OS X hat also die perfekte System-Architektur? Seit welcher Version denn? 10.0 oder vielleicht auch erst sp&#228;ter? So eine Pauschalaussage ist doch nichts wert, wenn man dann tausende Sicherheitsl&#252;cken, die in OS X und den mitgelieferten Anwendungen von Apple bisher gefixed wurden, die jegliche Sicherheitsstufe (auch die h&#246;chste) erreicht haben und die totale Kompromittierbarkeit des Systems erm&#246;glichen, einfach abtut. Die haben alle nichts mit der System-Architektur zu tun?

&quot;Manche lesen nicht, was da steht, sondern was sie lesen wollen.&quot; Manche biegen sich die Realit&#228;t auch so hin, wie sie es wollen.

Vielleicht solltet ihr mal den Hintergrund Eures &quot;Experten&quot; besser pr&#252;fen, bevor ihr so ein Interview macht. Seine Argumente aus dem Bereich Sicherheit wurden hier sehr sch&#246;n widerlegt (man kann auch von Demontage sprechen): http://blogs.technet.com/sieben/archive/2010/04/23/keine-admin-rechte-sicherere-pcs.aspx</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Defragmentieren ist gef&auml;hrlich?  &#8220;Ein Bug im Programm, versehentlicher Neustart oder Stromausfall w&auml;hrend der Defragmentierung bedeutet Datenverlust.&#8221; Das bedeutet es genauso f&uuml;r normale Schreibzugriffe. Das hat mit Defragmentieren null zu tun.</p>
<p>&#8220;Defragmentierung ist eines der typischen Switcher-Themen, weil es unter Windows n&ouml;tig und gewohnt ist.&#8221;</p>
<p>Warum muss eigentlich Liebe zum Mac so oft mit Seitenheiben auf Windows korrelieren? Vor allem mit falchen, die nur das tiefe Unwissen von einem selbst zeigen? Defragmentierung ist unter Windows seit Vista auch kein Thema, genauso wie beim Mac. Das erledigt das System automatisch im Hintergrund. Vielleicht w&auml;re hier ein wenig mehr Recherche hilfreich anstatt mit pauschalem Windows-Bashing seine &#8220;Kompetenz&#8221; zu zeigen.</p>
<p>&#8220;Es gibt durchaus Leute die Mac OS X als unsicher einstufen. Diese Stimmen kommen auch aus dem Linuxlager. Was denkst du dar&uuml;ber?&#8221;</p>
<p>Klar das ein Mac-Liebhaber da als erstes wieder auf Windos losgehen muss *Kopfsch&uuml;ttel*:</p>
<p>&#8220;Solche Stimmen h&ouml;re ich meist aus dem Windows-Lager. Von Seiten der GNU/Linux-User kenne ich derartiges eigentlich gar nicht.&#8221;</p>
<p>Vielleicht sollte Euer Experte da mal besser genauer hin h&ouml;ren. Vor allem, wenn er sich selbst anma&szlig;t, &uuml;ber Security zu schreiben. Seine Seite ist voll mit Falschinformationen zu dem Thema. Wieso wohl werden Macs mit am schnellsten gehackt auf jedem Hacking Contest? Pwn2own-Fazit: &#8220;Mac hacken macht Spa&szlig;, Windows ist harte Arbeit&#8221;: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pwn2own-Fazit-Mac-hacken-macht-Spass-Windows-ist-harte-Arbeit-208604.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pwn2own-Fazit-Mac-hacken-macht-Spass-Windows-ist-harte-Arbeit-208604.html</a><br />
Was er als Sicherheitsgewinn gegen&uuml;ber Linux auff&uuml;hrt, ist &uuml;brigens in Windows schon lange drin. L&auml;nger als in OS X. Das verschweigt er aber. Windows wird nur dort rausgeholt, um uralte Kamellen als Beispiele heranzuziehen.</p>
<p>Es st&ouml;rt aber Euren Experten, wenn man sein &#8220;keine durch ungeeignete System-Architektur bedingten Schwachstellen” kritisiert. Mac OS X hat also die perfekte System-Architektur? Seit welcher Version denn? 10.0 oder vielleicht auch erst sp&auml;ter? So eine Pauschalaussage ist doch nichts wert, wenn man dann tausende Sicherheitsl&uuml;cken, die in OS X und den mitgelieferten Anwendungen von Apple bisher gefixed wurden, die jegliche Sicherheitsstufe (auch die h&ouml;chste) erreicht haben und die totale Kompromittierbarkeit des Systems erm&ouml;glichen, einfach abtut. Die haben alle nichts mit der System-Architektur zu tun?</p>
<p>&#8220;Manche lesen nicht, was da steht, sondern was sie lesen wollen.&#8221; Manche biegen sich die Realit&auml;t auch so hin, wie sie es wollen.</p>
<p>Vielleicht solltet ihr mal den Hintergrund Eures &#8220;Experten&#8221; besser pr&uuml;fen, bevor ihr so ein Interview macht. Seine Argumente aus dem Bereich Sicherheit wurden hier sehr sch&ouml;n widerlegt (man kann auch von Demontage sprechen): <a href="http://blogs.technet.com/sieben/archive/2010/04/23/keine-admin-rechte-sicherere-pcs.aspx" rel="nofollow">http://blogs.technet.com/sieben/archive/2010/04/23/keine-admin-rechte-sicherere-pcs.aspx</a></p>
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