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[Interview] “SEO ist sehr speziell und fordert ein spezifisches Fachwissen. Gutes SEO ist alles, was darüber hinaus geht.” – Astrid Jacobi

“SEO ist sehr speziell und fordert ein spezifisches Fachwissen. Gutes SEO ist alles, was darüber hinaus geht.”, meint Astrid Jacobi. Astrid hat Fragen zu SEO, SMO, Suchmaschinen: Bing und Google, Seitenarchitektur, Onpage und Offpage beantwortet. Worüber wir außer Suchmaschinenoptimierung und Rankings noch geplaudert haben, erfährst Du im Interview. Have a lot of fun!

Bild: Homepage “Nerd in Skirt” von Astrid Jacobi.

Gestolpert bin ich über “Nerd in Skirt” und “Staatsangelegenheiten” durch Webmasters on the Roof. Mediadonis und sein kongenialer Partner haben ja leider das regelmässige Format vor kurzem eingestellt. Man kann schon einiges, über Dich, auf Deiner Seite lesen. Magst Du Dich hier trotzdem vorstellen, Astrid?
Zunächst einmal die besten Grüße an Mediadonis und Fridaynite – schade, dass die Sendung eingestellt wurde, sie war wirklich großartig! Okay, nun zu mir: ich arbeite als SEO Beraterin bei TRG in Hamburg und beschäftige mich nun schon eine ganze Weile mit SEO. Hilfreich dabei ist mit Sicherheit eine ausgeprägte Begeisterung für Social Media und das Bloggen, schwierig ist es manchmal, die Grenze zwischen Job und Privat noch richtig zu ziehen. De facto lebe ich im Internet :-) Ansonsten weiß ich gar nicht, was ich groß erzählen soll. Ich verrate sowieso alles über mich bei Twitter und in meinen Blogs, also einfach twitter.com/nerdinskirt folgen oder die Websites lesen!

Onpage. Offpage. Linkaufbau. SEO umfasst viele Unterbereiche. Welcher Unterbereich der Suchmaschinenoptimierung fasziniert Dich am meisten und in welchem SEO-Bereich fühlst Du Dich am wohlsten, Astrid?
Am faszinierendsten finde ich genau das: dass SEO eben so viele Unterbereiche umfasst und man täglich etwas Neues lernen kann, egal wie lange und intensiv man sich mit dieser Thematik schon beschäftigt.

Am wohlsten fühle ich mich allerdings in allen Bereichen, die eng an informationswissenschaftliche Themen geknüpft sind, also Informationsmanagement, Information Retrieval und Seitenarchitektur. Gerade die Bereiche Universal Search Optimierung und Rich Media Optimierung begeistern mich. Wenn meine Inhalte von Suchmaschinen schwer zu erfassen sind, gibt es so viele Wege, die Information trotzdem richtig an den Mann zu bringen.

XML-Sitemaps, Umgebungstexte, Alternativcontent etc. Hier sauber zu arbeiten und dabei Usabilityaspekte und Accessibilityaspekte zu berücksichtigen, finde ich spannend. Wenn ich dann noch meinen Kunden diese Sachverhalte so vermitteln kann, dass sie entsprechend umgesetzt werden und der Kunde damit richtig Geld verdienen kann – was will man mehr?

Machst Du Dir Gedanken über die Suchmaschine Bing und ist Dir etwas besonders aufgefallen? Kann oder sollte man es Deiner Meinung nach riskieren Bing zu ignorieren?
Warum sollte man Bing ignorieren? Wenn man eine Seite sauber optimiert, ob nun Onpage oder Offpage, dann ignoriert man automatisch keine der Suchmaschinen. Das ist ein häufiges Missverständnis: SEO wird als Google Optimierung verstanden. Wenn man SEO aber richtig macht, optimiert man Informationen. Und das funktioniert für jede Suchmaschine.

Auffällig ist bei Bing, dass sie von Google gelernt haben und Probleme umschiffen konnten, die Google durch die gewachsene Struktur aktiv angehen musste. Die SafeSearch zum Beispiel. Wenn ich bei Bing in der Bild- oder Videosearch einen Begriff eingebe, der pornographische Inhalte als Ergebnis liefern könnte, dann zeigt Bing zunächst keine Ergebnisse, sondern fordert die Veränderung der Filtereinstellungen, bevor die SERPs erscheinen.

Google musste hier, um der deutschen Gesetzgebung gerecht zu werden und zugleich seine Nutzer nicht zu enttäuschen, einen komplizierteren Weg gehen. Wer hier im Endeffekt besser fährt, wird man sehen. Ich beobachte die Entwicklung bei Bing mit Interesse, bin aber, wie gesagt, nicht suchmaschinenfixiert, sondern informationsfixiert. Das ist nachhaltiger und sinnvoller.

Das Thema Affiliate ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Sind Partnerprogramme ein Thema für Dich und gibt es Tipps die Du Einsteigern verraten magst?
Hier bin ich definitiv der falsche Ansprechpartner, da der größte Teil meiner Zeit für die Agenturarbeit drauf geht. Mit eigenen Projekten beschäftige ich mich nach Feierabend, allerdings nicht mit dem Primärziel, Geld zu verdienen, sondern um neue Ideen auszutesten und praxisorientiert zu lernen.

Natürlich teste ich auch aus, was im Bereich Affiliatemarketing geht, aber eben nur nebenbei. Das wäre auch das Erste, was ich Einsteigern sagen könnte: Affiliatemarketing kann man nicht halbherzig, nebenbei und nach Feierabend machen. Zumindest nicht mit dem Ziel, in kurzer Zeit reich zu werden. Das ist ein Fulltimejob. Und verdammt viel Arbeit – auch wenn man eher gray oder black arbeitet.

Die Mär vom schnellen Geld ohne Arbeit ist eine Mär. Es ist durchaus möglich, sehr viel Geld zu verdienen. Doch notwendig ist dafür das stetige Lernen, immer auf Draht sein, Veränderungen mitbekommen und umsetzen und eben ein solides Know How in Sachen SEO, Technik und gerne auch SMO.

Was verstehst Du unter gutem SEO?
SEO ist sehr speziell und fordert ein spezifisches Fachwissen. Gutes SEO ist alles, was darüber hinaus geht. Wichtig ist, sich die richtigen SEO-Skills anzueignen und niemals stehen zu bleiben. Das vielbeschworene lebenslange Lernen ist exakt das, was man im Bereich SEO braucht.

Doch darüber hinaus muss man immer das größere Ganze im Auge behalten. Die besten SEO-Nerds übersehen bei einem Projekt gerne maßgebliche Faktoren, da es ihnen schwer fällt, die SEO-Brille abzusetzen und einfach mal eine Website oder ein Business als das zu sehen, was ist es – nämlich die Website als Aushängeschild einer Firma, als Interaktions- und Kommunikationsplattform, als Shop, als Gesicht im Internet, als PR-, Marketing- und Informationsmedium.

Ein Business als Ganzes mit unterschiedlichsten Abteilungen, individuellen Zielen und Werten und Businessplänen. SEO ist so viel – und doch nur ein kleiner Teil eines großen Konzeptes. Wer das verstanden hat und diesen kleinen Teil perfektioniert, ohne dabei die anderen Aspekte abzuwerten oder zu übersehen, der macht gutes SEO.

Wie man exakt diesen kleinen Teil perfektioniert? In dem man sich ständig informiert und nie auf seinen Lorbeeren ausruht, man vor lauter Tools das wichtigste Tool, nämlich die Suchmaschine selbst, nicht vergisst, sich über Usability informiert und den User verstehen lernt, zumindest Basiskenntnisse in PHP und JavaScript aufbaut, selbst Websites erstellt (und das bedeutet nicht, dass man sich einfach ein hübsches Template für ein CMS aussucht), mit XML umzugehen lernt, sich mit Social Media Plattformen vertraut macht, Texte schreibt und recherchiert, Statuscodes versteht und vor allem eins tut: Netzwerken.

Gerade im Bereich SEO gibt es soviel zu lernen und die SEO Szene ist so vielseitig und kreativ, dass man, wenn man von den richtigen Leuten lernt, dem goldenen Gral wenigstens ein bisschen näher kommen kann :-)

Du erwähnst Informationsmanagement, Information Retrieval und Seitenarchitektur, magst Du die Begriffe erklären und worauf es bei deren Umsetzung ankommt?
Wow, das wäre eine Lebensaufgabe :-) Ernsthaft: zu allen drei Begriffen gibt es gute Wikipediaartikel, es würde zu weit führen, auf alle Einzelheiten einzugehen. Vielleicht nur kurz dazu, warum ich diese Begriffe verwende und genannt habe: beim Informationsmanagement ist es entscheidend, die richtige Sicht auf Information als Ware bzw. Produkt zu haben. Ich starte, in dem ich den Informationsbedarf ermittle – ob nun im Unternehmen oder eben im Netz, wo ich etwas verkaufen oder verbreiten möchte. Ich plane mein Informationsangebot – viel zu selten entsteht vor einer Website ein entsprechender Prototype, wie auch immer der aussehen mag. Im nächsten Schritt achte ich auf die Verfügbarmachung der Information – hier sind wir sehr eng am SEO dran (auch wenn wir das bei den Schritten zuvor natürlich auch schon waren). Schlussendlich organisiere ich die Information, ob ich mir nur als Webmaster selbst die entsprechenden Workflows zuweise oder im Unternehmen dafür sorge, dass das Informationssystem Website rund läuft.

Wenn ich all das beachte, sollte hier eine saubere Informationsarchitektur entstehen, womit ich diesen Begriff auch schon abgefrühstückt hätte :-) Bliebe noch Information Retrieval – ein Begriff, den ich während des Informationswissenschaftsstudiums so oft gehört habe wie Usability, Sputnikschock, Arpanet oder Relevanz. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal freiwillig damit beschäftige, aber es ist einfach verdammt spannend! Und eigentlich umfasst Information Retrieval alles, was mit Suchmaschinen und dem Suchenden zu tun hat und all das, was ich hier in dem Interview bereits beschrieben habe.

Ich erwähne es nur immer wieder gerne, da es leider immer noch SEOs gibt, die die Optimierung einer Seite folgendermaßen angehen:

  1. Rankings checken
  2. Standard SEO-Tasks durchführen
  3. Links einkaufen oder tauschen
  4. Rankings checken

Ich halte es für gefährlich, mit einer derart engen Sicht an die Sache ranzugehen. Aber das hab ich jetzt auch schon oft genug gesagt :-)

Gibt es Podcasts und Netzprojekte die Du gerne besuchst und empfehlen magst?
Zunächst einmal verfolge ich alle Links bei Twitter, die mir spannend erscheinen. Doch natürlich gibt es auch noch außerhalb von Twitter Favoriten: die Webmasters on the Roof, die ja nun leider aufgehört haben, die Inhouse-SEO’s bei Radio4SEO, natürlich Radio4SEO selbst, den Whiteboard-Friday von Rand Fishkin auf seomoz.org, huomah.com und natürlich die Website der SEO Band.

Bild: Homepage “Staatsangelegenheiten” von Astrid Jacobi.

Es gibt viele “SEO-Tools”, welche Werkzeuge (nicht nur SEO-Tools) sind im Kampf um Aufmerksamkeit im Netz, die nützlichsten, wichtigsten und sinnvollsten in Deinen Augen?
Google, der Fernseher und eine Tageszeitung :-) Ernsthaft: das “ganz normale”, seo-ferne Tagesgeschehen ist verdammt wichtig, wenn man erfolgreiche SEO Projekte aufsetzen will. Denn schließlich muss man mitbekommen, worüber gerade gesprochen wird, was Leute gerade interessiert, welchen Informationsbedarf es gibt usw.

Ansonsten bin ich natürlich etwas verwöhnt dadurch, dass ich mit der Sistrix Toolbox arbeiten kann, wodurch ich gar nicht mehr viele Online Quellen nutze.

Hilfreich an kostenlosen Tools finde ich jedoch nach wie vor Web-Sniffer, Search Engine Marketing Tools – Website Development Tools von den SEO Consultants, Rex Swain’s HTTP Viewer, natürlich das Google Keywordtool, alles, was das W3C so im Angebot hat und Copyscape.

Hat man nicht eine aussergewöhnliche Idee, oder einfach Glück, braucht man mittlerweile viel Geld um ein Projekt bekannt zu machen. Ist es für unabhängige private Betreiber von Netzprojekten, ohne Firma, Geld und mehrköpfige Redaktion im Rücken, ein Netzprojekt wirtschaftlich sinnvoll zu pflegen. Ist das zu sehr Schwarzmalerei? Wie siehst Du das?
Ob es unmöglich ist, mit geringem Budget ein erfolgreiches Projekt auf die Beine zu stellen? Ähm – nein, keinswegs :-) Genau darum geht es ja, wenn man erfolgreich SEO oder Affiliatemarketing betreibt und sich im besten Fall noch mit Social Media auskennt.

Welche Hardware und Software nutzt Du besonders häufig, wenn Du in Sachen Suchmaschinenoptimierung unterwegs bist und warum hast Du Dich gerade für die Auswahl entschieden?
Hardware = Mac. Weil’s einfach einfach ist und verdammt gut funktioniert. Software = siehe die Toolliste oben, mehr braucht man nicht.

Stellen wir uns vor jemand kommt zum ersten Mal auf nerd-in-skirt und Du bekommst das mit. Welche Beiträge würdest Du Deinen neuen Gästen empfehlen?
Als Einstieg sicherlich den Artikel “SEO für Offliner“, da hier meine Grundeinstellung zu SEO am deutlichsten wird. Zum Schmunzeln vielleicht “Popularitätsevolution – wo führt das hin” und einen Artikel, auf den ich öfters angesprochen wurde: “Die Sendung mit der Maus: Siloing“. Ansonsten empfehle ich meine Blogroll, da sind echt coole Jungs verlinkt :-) Ach ja, und bitte immer was über Usability lesen, bevor man wild drauf los optimiert – that’s it!

Gibt es einen “Tipp” oder “Trick” zum Thema Suchmaschinenoptimierung den Du den Lesern von Maclites verraten magst und nicht in jedem SEO-Blog zu lesen ist?
Ah, klassische Frage an einen SEO :-) – was ist denn nun der ultimative Trick, um zu ranken und Geld zu verdienen?? Nun, 1. ist SEO nicht so mystisch, wie alle denken, daher steht fast alles in Blogs, was man wissen sollte. 2. Sicherlich gibt es gerade im Greyhat- oder Blackhat-Bereich Kniffe, die nirgendwo niedergeschrieben sind. Denn sie würden nicht mehr funktionieren, wenn sie veröffentlicht würden. Wenn ich solche Tricks kenne, dann wurden sie mir im Vertrauen erzählt und ich werde einen Teufel tun, darüber zu sprechen :-). Generell gilt: alles, alles, alles lesen und dann ein bisschen kreativ sein, dann klappt das auch!

Gibt es andere SEO-Projekte hinter denen Frauen stehen?
In Deutschland ist die weibliche SEO-Szene noch recht überschaubar (zumindest was die Blogs und Veröffentlichungen angeht), wächst aber beständig an, was ich sehr begrüße! Hervorragende englische Artikel findet man zum Beispiel bei den SEO Chicks. Zusätzlich würde ich noch die Tweets von Melanie Nathan und Vanessa Fox empfehlen.

Hast Du einen Tipp für Leser die nach Hamburg kommen, was sollten die sich anschauen? Gibt es eine besonders gemütliche Kneipe oder ähnliches die Du sehr gerne magst?
So touristisch das nun klingen mag: ich würde eine Hafenrundfahrt empfehlen. Zumindest habe ich in den ersten zwei Tagen in Hamburg kaum was Anderes gemacht und es war toll! Und die Jungs, die die Fahrten kommentieren, sind meistens ausgesprochen spaßig und -typisch Hamburg- nicht im Geringsten anbiedernd, was wirklich angenehm ist. Ansonsten sollte man natürlich Mexikaner im Lucky Star trinken und Hummer im La Sepia auf der Schanze essen. Wem sonst noch was Gutes einfällt, der kann mir gerne schreiben, bin selbst noch am Entdecken :-)

Worüber würdest Du gerne noch reden, wonach ich aber nicht gefragt habe?
Genug der Worte! Aber über einen Link auf Miete Hamburg .de würde ich mich natürlich freuen :-D Danke für die spannenden Fragen, hat Spaß gemacht!

Das war Astrid Jacobi von “Nerd in Skirt“. Danke!

Tillmann Scheele führte durch das Maclites Magazin Interview. Schau regelmäßig nach neuen Interviewgästen von Maclites und verfolge das Maclites Magazin über:

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Aktualisiert am 16/09/2012

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5 Kommentare

  1. Schönes umfangreiches Interview ;).

  2. Astrid rockt einfach, ist nunmal Fakt!
    Cheers, Marcell

  3. Coole Sache, da hat Astrid viele wahre Worte bei euch gelassen. So findet auch ein SEO mal zu maclites ;-)

  4. Wahre Worte die da Astrid spricht. Wirklich ein sehr gelungenes Interview.

  5. Ich kann dem nur zustimmen! Man mag so viel von SEO wissen, wie man will. Irgendwie ist nie Schluss. Das ist eben auch so schwer Kunden bei Projekten “zu verkaufen” oder zu erklären. Es ist irgendwie als möchte man jemanden als Wissenschaftler anstellen und fragen, was das kostet und wie lange die Arbeit dauern wird. Es ist nie Schluss, denn die Erkenntnisse fliessen immer wieder in neue Projekte ein und der Horizont erweitert sich ständig. Oft merke ich, dass Kunden genau davor Angst haben und deshalb auch kleinste Aufträge erst gar nicht zustande kommen. Der Kunde hat Angst vor dem bodenlosen Fass und hat das Gefühl, die Zügel aus der Hand zu verlieren. Leider – so meine Meinung und Erfahrung – geht es kaum, jemandem für ein gewisses Paket an SEO-Massnahmen dann auch einen bestimmten erfolg versprechen zu können. Anders wollen Kunden mich beauftragen auf Basis von Erfolgsprämien. Jedoch planen Kunden selten in Wochen und Monaten, sie meinen oft noch, man könnte einen AN-Schalter umlegen und dann ist SEO erst einmal erledigt und angehakt. Klar gibt es solche Ansätze, aber sie sind nicht verantwortlich für Kunden umzusetzen, denn sie sind ja immer mit dem Risiko behaftet erkannt zu werden bzw. “aufzufliegen” und dann durch die von den Suchmaschinen belegten Penalty einfach nicht statthaft.

    Michael Marheine

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