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Konzertberichte und musikalische Höllen | Konzerttagebuch

Christoph vom Konzerttagebuch schreibt Konzertberichte, besonders gerne über Independentkünstler. Welche Musikstile er liebt, was musikalische Höllen sind und er noch zu erzählen hatte, erfährst Du im Interview. “Let the music play!”

Bild: www.konzerttagebuch.de

Du betreibst das Netzprojekt Konzerttagebuch. Ich und sicher auch die Maclites-Leser würden gerne mehr über Dich wissen. Christoph, magst Du Dich vorstellen?
Gerne! Aber ich bin nicht schrecklich interessant, daher fasse ich das kurz. Ich bin mittlerweile Ende 30, wohne zwischen Köln und Frankfurt und habe einen kleinen Musiktick.

Zeitgleich, mit meinem ältesten Freund Oliver, habe ich vor ein paar Jahren festgestellt, daß wir nach vielen Jahren Pause wieder Lust am Konzertgehen gefunden hatten. Weil er mittlerweile in Paris wohnte, haben wir uns oft nach Konzerten gemailt und von den Konzerten erzählt.

Um mich möglichst lange an Konzerte erinnern zu können, habe ich diese Blog-Sache begonnen, eigentlich wirklich nur für mich. Nach einigem Überreden fand auch Oliver Spaß daran, ein paar Zeilen über erlebte Bands zu schreiben. Das sollte es dann auch eigentlich sein.

Irgendwann kamen dann erste Kommentare, und wir merkten, daß es Leute gibt, die sich für Konzertberichte interessieren. Als wir dann einen Besucherzähler installiert haben, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus, weil dieses Interesse größer war, als wir je vermutet hätten. Jetzt machen wir das im vierten Jahr und haben immer noch viel Spaß daran.

Ich bin durch einen Artikel über Amy MacDonald auf das Konzerttagebuch aufmerksam geworden. Ich sehe grosses Potential in der Schottin. Wie siehst Du das und hast Du auch den Eindruck das Amy von Ihrer Plattenfirma “verheizt” wird?
Keine Frage, Amy MacDonald wird in Deutschland noch eine Ecke größer werden! Ihr zweites Album ist ja gerade erschienen, und wenn das annähernd an die Hits des ersten rankommen wird, wird sie sicher bald die nächstgrößere Hallenart füllen.

Auch wenn Du damit recht hast, daß Plattenfirmen ihre erfolgreichen Künstler zur Zeit ganz besonders intensiv auszupressen versuchen, überrascht mich, wie schnell die zweite Platte nachgeschoben wird. Als ich Amy MacDonald zuletzt im Sommer gesehen habe, schien sie vom Touren doch ziemlich erschöpft zu sein. Ich hätte nach der ewig langen Tour mit einer längeren Pause gerechnet.

Was mich an ihrer Musik mittlerweile stört, ist die weichgespülte Produktion. Am Anfang waren ihre Konzerte viel weniger glatt und um Klassen besser, aber offenbar auch weniger massentauglich.

Welche Konzerte haben Dich am stärksten beeindruckt und was war das Besondere an diesen Konzerten?
Oh, das waren einige. Ich muß eingestehen, daß ich schnell zu begeistern bin und nur ganz selten wirklich schlecht gelaunt aus einem Konzert komme. Aber es gibt natürlich auch immer mal wieder ganz besondere Konzerte. Isobel Campbell & Mark Lanegan in Frankfurt waren so eines.

Die Platten der beiden hatte ich nicht furchtbar oft gehört, wäre auch eigentlich nicht hingefahren, hatte aber spontane Lust. Wie diese beiden vollkommen unterschiedlichen Künstler, sie mit Cello und piepsiger Stimme und er ein erkennbar kaputter Rocker, zusammen gesungen haben, war von Beginn an wundervoll. Das hat die Platten für mich hinterher nicht attraktiver gemacht, das Konzert war aber eines der besten meines Lebens.

Arcade Fire 2005 im Gebäude 9 in Köln war auch eines dieser ganz großartigen Konzerte. Die vielen Musiker passten kaum auf die Bühne und legten da eine irre Show hin. Einer hatte einen Integralhelm auf, auf den schlug ein anderer ein, aber im Takt der Musik – vollkommen irre! Diese grandiose Band in dem kleinen Rahmen zu sehen, war enorm beeindruckend! 1990 habe ich die sehr späten Ramones gesehen. Musikalisch war das Mist – aber als Erlebnis einmalig!

Ach, es gibt so viele…!

Wonach suchst du die Konzerte aus, auf die Du gehst und von denen Du berichtest?
Ich gehe zu sehr vielen Konzerten, daher scheint da eigentlich gar keine bewußte Auswahl vorzuherrschen. Die gibt es aber selbstverständlich doch. Oft fahre ich zu Konzerten von Bands, die ich schon gesehen habe und sehr mag.

Viele Inspirationen für neue Musik bekomme ich von meinem Mitblogger Oliver. Die meisten Bands aus Großbritannien oder Nordamerika treten in Europa zuerst in Paris auf. Paris scheint einen Brückenkopf-Charakter für Musiker zu haben.

Dann liest man natürlich viel in Musikzeitungen über neue interessante Gruppen. Und ab und zu sind es auch Konzerte von Bands, von denen ich noch nichts gehört habe. Aber das ist sehr selten.

Welche Musikstile fesseln Dich und was ist gute Musik?
Zwei Fragen, die schwerer sind, als sie scheinen… Ich höre Indie- und Alternative-Musik. Das ist die einfache Antwort. Was genau das ist, kann aber leider niemand griffig zusammenfassen. “So Sachen, die nicht im Radio laufen”, beantwortet es aber meist ganz gut.

Gute Musik ist natürlich für jeden etwas anderes. Knackig beantworten kann ich auch das nicht. Wäre ich selbstverliebt, wäre gute Musik die, die ich gerade höre. Ich könnte Dir zig Sachen nennen, die schlechte Musik ausmachen (Gitarren- oder Saxophon-Soli, posende Rockmusiker…). Eine Definition für gute Musik daraus abzuleiten, bekomme ich allerdings nicht hin. Aber ich habe irgendwann mal festgestellt, was die besten Konzerte verbindet, die ich sehe.

Mindestens eine von drei Bedingungen muß dabei erfüllt sein: (1) die Band stammt aus einem Land, das schon einmal Curling-Weltmeister war oder (2) aus einem Land, in dem es freilebende Flußpferde gibt oder (3) deren Sängerin Katie heißt. Das klappt immer! (glücklicherweise auch für die drei Konzerte, die ich oben genannt habe)

Gibt es für mich und die Leser von Maclites eine Möglichkeit den Künstlern Geld zukommen zu lassen? Ich darf garnicht daran denken wieviele Plattenkäufe ich die letzten Jahre gecancelt habe. Nur aus Angst das die Plattenfirma wieder zulangt und den Künstler knapp hält. Davon hat der Künstler aber auch nichts, deswegen frage ich mich ob Du einen Tipp hast, oder weißt was man machen kann?
Am besten ist es sicherlich, zu Konzerten zu gehen und dann auch noch da Platten zu kaufen. Natürlich ist es ärgerlich, wenn Künstler von Plattenfirmen ausgepresst werden. Bei den Bands, die ich mag, ist das sicher aber nicht das Hauptproblem. Da ist erst einmal das Problem, überhaupt Alben aufnehmen und verkaufen zu können; bekannt zu werden. Natürlich bilde ich mir nicht ein, daß konzerttagebuch.de als sehr spezialisierte Seite Großes bewirkt, aber vielleicht sorgen wir bei dem ein oder anderen Künstler für ein paar mehr Besucher bei Konzerten. Damit wäre schon einiges erreicht. Und da es viele Websites gibt, die sich um Indie-Künstler kümmern, macht das in der Masse vielleicht schon spürbar etwas aus.

Die Industrie zu boykottieren, halte ich nicht für förderlich. Natürlich sind die Geschäftsmodelle der 70er Jahre nicht mehr zeitgemäß und manch hohes Roß lange in der Seifenfabrik, das Hauptproblem der Künstler ist aber nun mal das illegale Downloaden und das fehlende Unrechtsbewußtsein, daß Downloaden und CD-Diebstahl keinen Unterschied macht. Übrigens versaut das illegale Downloaden meiner Meinung nach auch das bewußte Wahrnehmen von Musik. Wenn z.B. 16jährige 10.000 Alben zusammensammeln, geht doch die Fähigkeit, gezielt Musik zu hören und für sich zu entdecken, verloren, jeder Wert, den ein einzelnes Album hat, vollkommen Flöten. Was war ich früher stolz, wenn ich eine spezielle Pressung einer Depeche Mode Maxi gefunden habe, die was weiß ich nicht wie bunt war. Das war toll, und das verbinde ich heute dann noch mit dem Lied. Wenn man jede Nacht zigtausend Lieder “saugt”, haben die doch auch für einen selbst keinen Wert mehr.

Das ist alles schrecklich spießig, das weiß ich. Musik hat aber für viele Menschen einen viel höheren Wert, als diejenigen, die sie schaffen, daraus generieren können. Zumindest die große Masse der Musiker. Das ist hochgradig unfair.

Gibt es gut gepflegte Datenbanken wo man nachschlagen kann bei wem die Rechte für einen Song liegen?
Da bin ich ehrlich gesagt vollkommen überfragt. Ich habe ein sehr nischenhaftes Musikwissen und weiß es leider nicht! Tut mir leid.

Wie siehst Du die Musikindustrie? Gibt es in Deinen Augen Kritikwürdiges, außer das angesprochene Auspressen der Künstler?
Auch von der Musikindustrie habe ich leider viel zu wenig Ahnung, um mir ein richtiges Bild zu machen. So weit ich sie verstehe, erfüllt die Musikindustrie zentrale Aufgaben wie Produktion, Vertrieb, Werbung. Bei der Vielzahl an Künstlern, die ihr Glück versuchen, von Musik zu leben, geht es ohne solche Strukturen vermutlich nicht. Daß die Marktmacht dabei bei der Industrie und nicht beim Künstler liegt, hat sicherlich auch viele Ursachen, zum Beispiel die fehlende bzw. falsche Vernetzung von Künstlern.

Dazu mal ein aktuelles Beispiel, daß mich sehr ärgert. In Frankreich gibt es eine Seite namens Blogotheque, die Videosessions von Indiekünstlern macht. Diese “Konzerte zum Mitnehmen” sind grandios! Jetzt scheint die Seite aber von der Schließung bedroht zu sein, weil eine Künstlerorganisation die Rechte von Musikern verletzt sieht. Da lassen sich also Musiker zu besonderen Video-Sessions einladen (Arcade Fire musizierte zum Beispiel in einem Aufzug), eine Plattform übrigens für viele unbekannte Bands, sich einem größeren Publikum vorzustellen, und eine Künstlerorganisation will dem einem Riegel vorschieben. Das ist absurd!

Man könnte sich ja mit viel Phantasie durchaus Strukturen vorstellen, bei denen die Künstler besser wegkämen, eine von Künstlern geschaffene Organisation, die selbst den Vertrieb organisiert, oder was auch immer. Aber ich habe keine Ahnung, wie realistisch so etwas ist. Bei dem französischen Beispiel, wie Musikerorganisationen Musikern schaden, bin ich nicht optimistisch.

Aus aktuellem Anlass. Ich weiß nicht ob Du Unser Star für Oslo verfolgt hast. Was hälst Du von Lena Mayer-Landrut?
Ja, ich habe das verfolgt. Und ich fand das Sendekonzept ganz ausgezeichnet, obwohl Casting-Shows ansonsten natürlich Teufelswerk sind. Mir hat gefallen, daß die Gesangsqualitäten der Teilnehmer im Mittelpunkt standen und nicht etwa Schicksale, Knastaufenthalte oder Schönheits-OPs. Aber ganz besonders habe ich mich gefreut, daß die Kandidaten offenbar selbst auswählen durften, was sie singen und damit der ganze Justin-Timberlake-Kram ausblieb. Das war eine Lehrstunde, wie gute Fernsehunterhaltung funktioniert.

Lena Meyer-Landrut finde ich klasse. Sie war auch seit der ersten Sendung einer meiner Lieblinge, auch, weil ich ihre Musikauswahl so sehr mochte. Schade, daß die Sendung nicht noch einige Wochen länger gedauert hat. Ich fand es nämlich sehr spannend, was als nächstes von ihr kam. Daß durch sie Künstler wie Adele oder Kate Nash (über die wir jeweils berichtet haben) auch einem “Radio”-Publikum bekannter werden, ist eine große Tat.

Daß in Oslo sicher kein tolles Ergebnis rausspringt, ist auch klar, das liegt aber nicht an dem diesjährigen Verfahren sondern an der Struktur des Wettbewerbs. Aber USFO hat wenigstens vorher viel Spaß gemacht, und darum ging es ja wohl.

Gibt es Podcasts oder Internetprojekte die du magst und auch gerne empfehlen würdest?
Da gibt es wenige, weil ich leider selbst (Asche auf mein Haupt) viel zu wenig Blogs lese oder Podcasts höre. Uneingeschränkt empfehlen kann ich das klienicum, eine unerschöpfliche Quelle für neue Musik. Eine tolle Seite über Indiemusik und -konzerte: Pretty-Paracetamol. Mein Faible für schwedische Bands findet bei Swedesplease Nahrung. Gerne mag ich auch Seiten wie Black Cab Sessions oder Daytrotter. Das National Public Radio hat einen sensationellen Konzertpodcast – sehr empfehlenswert!

Gibt es so etwas wie schlechte Musik, oder ist das nur eine Frage des persönlichen Geschmackes?
Es gibt definitiv schlechte Musik! Natürlich gibt es für allen Kram irgendwelche Leute, die den mögen. Aber Mark Medlock oder Europe beispielsweise machen doch objektiv schlechte Musik!

Mein subjektiver Schlechte-Musik-Begriff ist schwammig. Ich finde 80% der Lieder, die tagsüber in ARD Radiosendern laufen, unerträglich, kann aber dafür keine Formel finden. Mich nerven z.B. ganz besonders einzelne Elemente von Liedern. Ich hasse Saxophon oder Gitarren-Soli im Stile der 80er Jahre.

Mit Bluesrock kann man mich auch jagen; Gary Moore, dieser britische Gitarrist, der in letzter Zeit ein paar Probleme mit Plagiatvorwürfen hatte, ist für mich der Inbegriff der musikalischen Hölle.

Meine Frage, wie man sicher gehen kann das Geld beim Künstler ankommt, zielte weniger auf Independent-Künstler. Ich höre auch viel Mainstream und fürchte das die Musikindustrie auch beim Merchandising, das auf Konzerten verkauft wird, die Hand aufhält. Mir schwebt da ein Modell vor wie bei zweckgebundenen Spenden. Ich spende und das Geld muss für genau diese 2-3 Projekte eingesetzt werden.
Ich glaube nicht, daß solch ein Modell kurzfristig realisierbar ist. Es gibt natürlich Projekte, die Mainstream-Künstler gerne unterstützt sehen. Bei Coldplay-Konzerten wird zum Beispiel für Oxfam gesammelt. Aber für solche Bands selbst gezielt Geld geben? Ich fürchte, das geht nur, wenn Du rausfindest, bei welchen Vermarktungsebenen die Band am relativ besten verdient (ich vermute Konzerte).

Bei der Masse an Musik ist es mit Arbeit verbunden aus unbekannten Künstlern die zu finden die meinen Geschmack treffen. Ist es vielleicht leider so das einem unbekannte Musik nicht gefallen kann, weil man sie nicht schön gehört bekommt? (Neue Lieder, aus dem Mainstream, spielen die Radiosender von morgens bis abends und drücken die Musik so in die Herzen der Menschen)
Das ist natürlich ein riesiges Problem. Viele Lieder entdeckt man erst nach ein paar Hördurchgängen für sich. Wenn man sich nicht dem Radiogedudel unterwerfen will, muß man leider etwas Zeit investieren, weil man andere Musik nur aktiv entdecken kann. Aber das lohnt sich natürlich extrem, weil es unendlich viel großartige Musik gibt, die nie im Radio gespielt wird (oder nur zwischen 3 und 4 Uhr nachts).

Die beste Art, neue Bands zu entdecken, ist meiner Meinung nach ein Konzert oder Festival. Denn da sieht man direkt auch, wie gut die Musik wirklich ist, jenseits von Studiooptimierungen. Auf die Art habe ich einige Lieblingsbands “entdeckt”.

Gibt es eigentlich einen Tipp an Künstler die einen interessieren heranzukommen? Mir ist aufgefallen das die grossen Musiklabels, Interviewanfragen und anderes garnicht weiterleiten. Das ist doch nicht nur Schutz für den Künstler, sondern so behält das Label auch die Marketing-Strategie im Griff. So kleine Projekte wie Maclites Magazin oder auch das Konzerttagebuch haben so keine Chance an ein Interview heranzukommen. Siehst Du das ähnlich?
Wir haben da den Vorteil der Ausrichtung auf Indie-Künstler. In der Regel sind die einfacher zu erreichen. Ich gebe Dir recht, daß der Kontakt zu Majorlabels schwierig ist und da in der Regel nur Interview-Kontakte zustande kommen, wenn das Label gerade Vermarktungsmöglichkeiten für Musiker sucht. Dann fragt man schon mal Webmagazine, ob das oder das Interview interessant sein könnte.

Bei Indie-Bands ist alles viel unkomplizierter, weil die Bands oder deren Managament meist viel mehr versteht, wie wichtig die Blogszene für das Promoten ihrer Sache ist. Es ist also die einfache und sehr banale Faustregel: je näher Deine Anfrage an Band oder Manager rankommt, desto einfacher, Interviewzusagen zu bekommen. Wir haben bisher wenige Interviews gemacht, vielleicht 20. Die kamen aber in der Regel über den direkten Kontakt über mail oder Seiten wie myspace zustande, ohne daß das Label eingeschaltet war.

Worüber würdest Du gerne noch reden, wonach ich aber nicht gefragt habe?
Oh, über so vieles. Musikverrückte neigen dazu, jedem von ihrer Musikleidenschaft zu erzählen… Bevor ich diese Bloggerei begonnen habe, hätte ich nie gedacht, wie viel Spaß so etwas machen kann. Ich hatte die Entwicklung unserer Seite ja schon beschrieben, sie war wirklich nur als privates Tagebuch gedacht. Daß daraus weit über 1.000 Konzertberichte, viele tolle Freundschaften, zig selbstveranstaltete Konzerte und Interviews mit Lieblingsbands wurden, ist schon verrückt.

Aber der tollste Effekt ist, immer mehr neue Musik kennenzulernen. Also – und damit zurück zu Deiner Frage – wer sich für Musik interessiert, sollte sich ein wenig infizieren lassen und sich auf unbekannte Musik einlassen, das lohnt sich extrem!

Herzlichen Dank! Das war Christoph von Konzerttagebuch.de.

Tillmann Scheele führte durch das Maclites Magazin Interview. Neue Interviewgäste von Maclites und Hintergrundinformationen über Maclites Magazin findest Du hier:

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Aktualisiert am 19/11/2011

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