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Social Media Services aus Schweden. – Anja Rauch von Twingly

Anja Rauch von der Blog- und Microbloggingsuche Twingly im Interview. Anja beantwortet Fragen zu Twingly, Social Media, Social Media Services, Spam in und durch Blogs.

Wordpress Einstellungen - Diskussion - Kommentarmoderation gegen Kommentarspam Screenshot zeigt Twingly Blogsuche

Bisher weiss ich von Anja Rauch, Sie arbeitet bei Twingly in Schweden. Anja besucht Konferenzen wie die OMD. Anja hat anscheinend mit Marketing zu tun. Ich habe bestimmt etwas Wichtiges übersehen oder vergessen. Stelle Dich doch bitte meinen Lesern vor, Anja.
Ich bin eine Deutsche, die es privat nach fünf Jahren in London nach Norrköping, Schweden verschlagen hat.

Bei Twingly bin ich vor allem Mädchen für alles, was mit Deutschland zu tun hat. Da das Kind einen Namen haben muss, bin ich also Business Development Manager. Das umfasst eigentlich alles von Business Development, über Verkauf, Marketing und PR für Deutschland. Und das vor allem für unsere deutschen Kunden.

Meine mittlerweile recht vielen Kontakte zur deutschen Blogosphäre sind teils geschäftlich, teils privat. In dem Bereich vermischt sich beides sehr, was ich gut finde und was auch natürlich ist. Denn ohne meinen Job bei Twingly würde ich wohl niemanden dieser coolen und netten Leute kennengelernt haben.

Gerade weil wir alle in Schweden sitzen, nehme ich gerne an Konferenzen und Events in Deutschland teil, wie eben damals die OMD, meine/ unsere erste unsere in Deutschland. Wir durften damals den von Djure Meinen arrangierten Bloggerabend sponsorn und wir trafen zum ersten Mal viele Blogger/innen persönlich. Letztes Jahr standen für mich die Microblogging Conference, die re:publica und die dmexco auf dem Programm. Diese drei sind für 2010 wieder fest eingeplant, hoffe jedoch, dass noch was Neues dazu kommt, vielleicht auch endlich das eine oder andere Barcamp. Ich freue mich vor allem auf die re:publica weil ich dann endlich wieder persönlichen Austausch habe statt “nur” über Twitter bzw. digital oder per Telefon.

Darüber hinaus besuche ich Twingly-Kunden oder solche, die es werden möchten in Deutschland. Ich bin also recht oft in deutschen Landen unterwegs.

Was ist Twingly?
Twingly ist mittlerweile mehr als nur eine weitestgehend spamfreie Blog- und Microblogsuche, auf der jeder Blogger, der von uns gefunden wird auch ein persönliches Blog-Profil erhält. Basierend auf unserer Blogsuche entwickeln wir Services, die das Echtzeit-Web einfacher zugänglich machen, indem wir den Content unserer Medienpartner mit Inhalten aus dem Echtzeit-Web verbinden. Auch für uns wird 2010 das Realtime-Web-Zeitalter richtig anbrechen. Mit dem private Beta-Launch von Twingly Channels und dem Launch von Twingly Live gab es bereits in 2009 die ersten Schritte.

Wo wollt Ihr mit Twingly hin?
In den vergangenen Jahren hat user-generierter Content wie Blogposts, Kommentare und nicht zuletzt Microblogging/Twitter immer mehr an Bedeutung gewonnen, egal ob im Bereich Nachrichten, Marketing, Kundenservice oder PR. Unser Ziel ist Social Media Services zu entwickeln, die den Menschen den Zugang zum Echtzeit-Web erleichtern und somit dieses aktiv für sich nutzen können.

Obwohl viele Menschen und Unternehmen bereits die zunehmende Bedeutung von Social Media erkannt haben, setzen doch noch nicht ganz so viele diese für sich ein. Wir wollen mit unseren Services die Nutzung erleichtern und somit dazu beitragen, dass das große Potential von Social Media für sich nutzen können, dass dies also insgesamt eine schnellere und größere Verbreitung findet.

Du betreibst ja auf wha-ever.com ein eigenes Blog. Täuscht mein Eindruck den ich habe das Du Dich eher beruflich im Internet bewegst?
Ich würde sagen, ich bewege mich auch privat viel im Internet, was meine beiden Blogs und Twitter eigentlich zeigen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich in letzter Zeit etwas faul mit Bloggen war und letzten Sommer den Sommerurlaub mit Urlaub vom Netz verbunden habe. Pause muss meiner Ansicht nach auch mal sein. Ich habe darüber hinaus einige Offline-Interessen und überlege momentan, ein paar davon mehr online zu teilen. Sprich es wird vielleicht bald einen weiteren Blog geben. Serverplatz ist schon gebucht, es fehlt nur an der Zeit, das Ganze mal konkret anzugehen.

Es stimmt allerdings, dass ich erst durch Twingly und die Menschen, die ich durch meine Arbeit getroffen habe, zu einem Online-Menschen geworden bin. Vor allem Twitter ist für mich so eine Art Life-Line zu den deutschen Twitterati und der dortigen Medienszene. Dort bin ich deshalb meist nur unter der Woche aktiv. Das wird sich allerdings bald ändern, denn mobile Computing ist so mein persönlicher Vorsatz für 2010.

Wha-ever Blog von Anja Rauch Screenshot: Header Wha-ever Blog von Anja Rauch

Benutzt Du Computer aus Cupertino? Wenn ja Welchen – Wenn nein, warum nicht?
Bislang hält mein Vaio wacker durch, auch nach fast sechs Jahren. Auch wenn der Bildschirm mittlerweile ein wenig in der Aufwärmphase ruckelt. Von daher gehen die Gedanken schon in Richtung Nachfolger, und da könnte es durchaus ein Macbook werden. Zumal wir bereits eines im Haushalt haben, das ich zugegebenermaßen sehr gerne mitnutze. Mobile Computing ist wie gesagt für mich ein aktuelles Thema, da ich vor allem auf Reisen bzw. wenn unterwegs viel Zeit zum Browsen, Bloggen und Tweeten habe. Ich verfolge deshalb gespannt die Nachrichten um das Apple Tablet und alle News rund um die neuen Phones mit Android. Bin sehr gespannt auf das Xperia X10 von Sony Ericsson. Finde das Thema Android sehr spannend, weil es mehr Handhelds zur Auswahl gibt.

Wer sind die klassischen Kunden von Twingly? Welche Produkte verkauft eine Blog- und Microblogsuche ihren Kunden?
Unsere klassischen Kunden sind Zeitungen und Zeitschriften online, aber auch TV und Radio-Stationen sowie E-Shops und in Schweden sogar politische Parteien – eigentlich alle Sites online, die ihre Inhalte auf einfache und effektive Weise mit Content aus Blogs verknüpfen wollen (Twingly Partner). Handelsblatt und Freitag beispielsweise verknüpfen Ihre Artikel mit Blogposts, die auf diese verlinken. Wir bieten ihnen dafür die automatische Pingbacklösung Blogstream, die als einfaches Javascript-Widget auf der Site integriert werden kann. Diese funktioniert ähnlich wie Trackbacks, ist spamfrei und bietet zudem der Site eine Moderationsmöglichkeit.

Ein ganz neues Produkt ist Twingly Live. Hier werden Tweets und/ oder Beiträge aus anderen hinterlegten Quellen zu einem bestimmten Event oder Thema in Echtzeit bereit gestellt. Das Ganze kann auf einer Site integriert werden oder als Backchannel verwendet werden. Hier ein schöner Beitrag eines schwedischen Bloggers (auf Englisch) zu unserem ersten Twingly-Live-Case. Ansonsten nutzen auch Media Monitoring Unternehmen wie beispielsweise Cision unsere Datenfeed.

TrueTwit Validation Service for Twitter Screenshot der Homepage von TrueTwit

Du hast vorhin TrueTwit benutzt. Ich kannte den Service nicht. Vielleicht kennen meine Leser diesen Service auch noch nicht. Würdest du bitte TrueTwit kurz erklären?
Ich liebe TrueTwit! Es funktioniert so, dass automatisch eine Direct Message an denjenigen geschickt wird, der mir auf Twitter folgen will. In der DM wird dieser dazu aufgefordert, sein Profil über einen TrueTwit-Link zu verifizieren und damit zu zeigen dass eine reale Person hinter seinem Account steht, und nicht irgendein automatisch funktionierender Spam-Account. Wenn jemand sich dann also als real ausgewiesen hat, wird er als neuer Follower zugelassen. Ich habe nun nahezu keine Spam-Follower mehr, und das waren vorher einige. Danke an dieser Stelle an Oliver Förster von @karriereguide, über den ich diesen Service entdeckt habe.

Was fasziniert dich besonders an Android?
Es ist momentan die einzig wirkliche Konkurrenz mit Potential zum iPhone. Und das ist spannend.

Android funktioniert mit verschiedenen Handhelds, wie beispielsweise von HTC, Motorola und bald auch Sony Ericsson. Die Anbieter können Android für ihre Handhelds anpassen und weitere Funktionen entwickeln. Aus meiner Sicht wird diese Konkurrenz unter den Android-Handheld-Anbietern die Entwicklung vorantreiben, nicht zuletzt, wenn Google sein Nexus One auf den Markt bringt. Für Android gibt es einige gute Applikationen, sehr viele davon gratis. Schauen wir einmal, wie sich das entwickelt. All diese Punkte machen mir Android sympathisch, vor allem weil ich nicht an ein einziges Handheld gebunden bin.

Ich will mir unbedingt das Xperia X10 ansehen, einfach weil ich Sony Ericsson gut finde und die Kameras dieser Phones zudem eine gute Bildqualität haben, die sich gut für mobiles Bloggen verwenden lassen. Apple wird aber mit dem iPhone bestimmt vorerst Marktführer in dem Bereich bleiben, unter anderem, weil zunehmend mehr Applikationen hierfür entwickelt werden und sich das iPhone als Mainstream im Bereich Smartphones durchsetzt. Sogar meine ach so konservative Bank bietet seit neuestem ein Widget für Mobile Banking auf dem iPhone an.

Wie hast Du die Leute von Twingly kennengelernt?
Als klar war, dass ich nach Norrköping ziehe, habe ich wie wild nach Jobs gebrowst. In Stockholm finden sich jede Menge Media-Jobs, aber hier in Östergötland gibt es nicht so viele. Von daher ist es eine glückliche Fügung, dass ich gesehen habe, dass Twingly in Linköping jemanden im Bereich Sales suchte. Ich bewarb mich also kurzerhand und besuchte die Truppe bei meinem nächsten anstehenden Schweden-Trip. Die Sympathie war beidseitig und meine Skills passten. Von daher bin ich sehr glücklich darüber in einem der coolsten IT-Unternehmen Schwedens arbeiten zu dürfen, und darüber, nicht nach Stockholm pendeln zu müssen, sondern nur in die Nachbarstadt.

Eine mittlerweile traditionelle Frage an meine Interviewpartner: Nimmst Du Dir Zeit zum Podcast hören, wenn ja welche hörst Du am liebsten (Deine Top 5)?
Ja durchaus, wenn auch nicht so regelmäßig. Rund 5 krieg’ ich allerdings zusammen ;).

  1. Radio4SEO – weil ich SEO als Bereich ziemlich spannend finde, auch wenn ich kein SEO-ler bin.
  2. Blick über den Tellerrand vom Alex – Spaß & Ernst auf geniale Weise miteinander verbunden
  3. Kanal 14 von Sebastian Keil – spannende Themen in ungefähr dem Publizier-Rhythmus in dem ich es schaffe, die Folgen zu hören
  4. Speaking English Podcast – auch von Sebastian Keil. Finde ich sehr klasse, da Sebastian offensichtlich auf den US-Wortschatz zugreift, während ich den UK-Wortschatz und Slang verinnerlicht habe.
  5. Gerade neu entdeckt habe ich die Reihe von Philip Banse, den Du ja hier auch schon hattest.

Ich würde gerne mehr und regelmäßig hören, muss mir einfach mal mehr Zeit dafür nehmen. Klingt nach einem Vorsatz für 2010.

Ich schreibe und veröffentliche für maclites gerade an einen Extrathema: Spam, im Speziellen über Kommentarspam in Blogs und mögliche Gegenmassnahmen. Wie problematisch siehst Du das Problem Kommentarspam? Hat Twingly eigentlich mehr Probleme mit Spam in Blogs oder mit Spam durch Blogs?
Gute Frage. Spam in Kommentaren ist schon ein großes Thema. Es gibt ja zum Glück einige gute Programme wie beispielsweise Akismet, die einem als Blogger helfen, Spamlinks vom Blog fernzuhalten. Selbst mein kleines Blog kriegt wöchentlich ich weiß nicht wieviele von diesen. Akismet leistet jedoch gute Dienste. Das hilft aber alles nicht mehr, wenn ein Blog wirklich gehackt wird, wie geschehen mit unserem Twingly-Blog vor und nach Weihnachten. Deshalb ist er auch immer noch nicht zurück zum alten Design. Mit Spam in Blogs muss jeder Blogger selber klarkommen, so auch wir. Für die Twingly-Blogsuche sind deshalb das grösste Problem die Spam-Blogs. Wir haben zeitweise recht viel zu tun mit dem Herausfiltern von Spam aus unserem Index, momentan speziell von Spam-Blogs aus den Niederlanden, die es schaffen, sich durch unsere verschiedenen Maßnahmen zu schlängeln.

Ihr betont immer das ihr Twingly verhältnismässig spamfrei haltet. Kannst Du etwas über die Art der Umsetzung erzählen?
Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der unter anderem die Verlinkungen zwischen Blogs untersucht. Verlinkt also jemand zu Spam-Blogs oder solchen, die diesen nahe stehen, so wird er auch bei uns in die Spam-Ecke gepackt und erscheint dann nicht im Index. Da Spammer jedoch findig sind, rutscht auch immer mal was durch, was wir dann im Nachhinein rausnehmen. Deshalb gibt es bei uns zusätzlich zum gesamten Index den sogenannten “spam-free”-Index. Hier erscheinen nur Blogs, die “approved”, also zugelassen sind. “Approved” kann man werden, indem man uns über sein Blogprofil eine Email schickt – dann checken wir händisch, ob wir denjenigen zulassen können. Das wird aber schwierig, wenn wir die Sprache des Blogs nicht beherrschen, also beispielsweise Portugiesisch. Wir können aber checken, wie die Verlinkungsstruktur für diesen Blog aussieht und ihn entsprechend in den komplett spam-freien Index zulassen oder eben nicht. Man wird aber automatisch zugelassen, wenn man eine gewisse Zeit im großen Index ist, und keine Verlinkungen zu Spam-Blogs zu finden sind. Mit diesen verschiedenen Mitteln können wir also eine ziemlich hohe Qualität in unserem Index garantieren, was auch Voraussetzung dafür ist, dass wir unsere Enterprise-Produkte erfolgreich verkaufen können. Wir wollen unseren Kunden schließlich helfen und keine Mehrarbeit verursachen.

Du schreibst das es Dich vor der Jobsuche nach Schweden verschlagen hat. Magst Du die kleine Geschichte erzählen?
Man schrieb das Jahr 2006. Seit einigen Jahren arbeitete eine junge Dame in der großen Stadt London. In ihrem derzeitigen Job war sie zwar recht glücklich, doch die Arbeit wurde immer mehr, vor allem nach dem sie befördert wurde. Sie machte insgesamt den Job für mindestens zwei Leute und erfuhr später, dass sie dem Unternehmen sogar einen Projektmanager gespart hatte. Durch eine glückliche Fügung knüpfte sie im Herbst desselben Jahres Kontakt zu einem netten schwedischen jungen Mann. Online, übrigens! Und plötzlich bestand das Leben nicht mehr nur aus Arbeit! Im März des folgenden Jahres besuchte der junge Mann sie für einige Tage in London.

Nun ja, die beiden fanden sich auch im richtigen Leben sehr sympathisch, und die Dinge nahmen ihren Lauf. Nach einem Jahr Pendeln zwischen Schweden und England entschlossen sie sich Nägel mit Köpfen zu machen und ein gemeinsames Leben zu führen. Da die junge Dame sich sowieso nach einem Wechsel sehnte und es für sie zudem einfacher war, etwas Neues zu beginnen, zog sie im Mai 2009 nach Schweden – neues Leben und neuen Job in der Tasche. Und so leben die beiden sehr glücklich zusammen bis heute, und hoffentlich noch viel, viel länger. Und ja, Schwedisch hat sie mittlerweile auch gelernt.

Nochmal zurück zu Twingly. Die Blogsuchmaschine konzentriert sich auf einen recht kleinen Kundenkreis wie mir scheint. Würde ich mich nicht für Marketing interessieren wüsste ich heute noch nicht das es Euch gibt. Kannst du etwas zu Eurer Strategie wie Ihr Euch bekannt machen wollt sagen?
Also, wir haben monatlich rund 25 Millionen Suchabfragen auf Twingly.com alleine, weltweit. Das ist recht ordentlich für ein Unternehmen unserer Größe und unseres Alters. Und da sind nicht die Leute mitgezählt, die zu uns gelangen über Sites unserer Partner, wie beispielsweise Dagens Nyheter, Handelsblatt oder BBC.

Neben der Blogsuche konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von Enterprise-Lösungen. Wir setzen bewusst kein Marketing im klassischen Sinne ein bzw. werben nicht aktiv für uns, denn jeder zufriedene Twingly-Kunde und jede gut laufende Lösung ist sozusagen die beste Werbung, die uns passieren kann. Deshalb unterstützen wir alle unsere Partner aktiv und kostenlos beim Launch unserer Produkte und helfen somit einer weiteren Erfolgsstory auf die Beine. Wir zeigen lieber, was wir können. Seit Ende 2007 haben sich über 100 Geschäftspartner in Gesamteuropa für eine langfristige Zusammenarbeit mit uns entschieden.

Ansonsten sind wir einfach da, wo was social-media-technisch was los ist und wo wir mit Leuten sprechen können. Persönlicher Austausch ist für uns sehr wichtig. Martin Källström, unser Chef, und mein Kollege Anton Johansson nehmen an Konferenzen auch als Sprecher oder Leiter von Workshops zum Thema Social Media teil. So wurde Martin beispielsweise als Panel-Teilnehmer zur Blog World Expo in Las Vegas eingeladen. Aber wer mag kann dies und mehr detailliert im Twingly-Blog nachlesen.

Möchtest Du noch etwas für Dich Wichtiges erzählen, wonach ich aber nicht gefragt habe?
Mir fällt momentan nix ein. Wer noch was wissen will kann soll hier kommentieren oder einfach fragen. Ich grüße alle, die Twingly und mich kennen, und lade sie herzlich ein uns auf Twitter und Facebook zu folgen oder sonst wie von sich hören zu lassen. Wenn ich das so in alter TV-Show-Tradition sagen darf ;) .

Anja Rauch von Twingly. Wir sind fertig mit dem Interview. Hat Spass gemacht! Ich kann nur noch sagen: “Tack för intervjun!”

Tillmann Scheele führte durch das Maclites Magazin Interview. Schau regelmäßig nach neuen Interviewgästen von Maclites und verfolge das Maclites Magazin über:

Aktualisiert am 19/11/2011

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