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[Interview] “Diskussion um Urheberrechtsschutz, schafft Bewusstsein für den Wert von geistigen Inhalten” Jürgen Frey

Illustrator und Filmemacher, Jürgen Frey hat das Logo der Spieleveteranen entworfen. Jürgen war so nett und hat mir einige Fragen zu Urheberrecht, den Wert von geistigen Inhalten und Talent beantwortet. Worüber wir genau gesprochen haben erfährst Du im Maclites Magazin Interview. Viel Vergnügen!

Homepage vom Illustrator und Filmemacher Jürgen FreyBild: www.juergenfrey.de

Aufmerksam wurde ich auf Dich durch das Logo der Spieleveteranen. Den greisigen Pac-Man, mit langen Bart und im Rollstuhl, von einem greisen Oma-Gespenst schieben zu lassen ist einfach genial. Nun würde ich gerne mehr von Dir wissen, magst Du Dich vorstellen, Jürgen?
Mein Name ist Jürgen Frey, ich komme ursprünglich aus Worms und versuche mich, seit etwas über drei Jahren, an Berlin zu gewöhnen, was mittlerweile auch ganz gut klappt.

Desweiteren bin ich glücklich und zufrieden, da ich mich als freiberuflicher Kreativer selbst verwirklichen kann und dadurch ein ziemlich privilegiertes Leben genieße. Meistens.

In sieben Jahren werde ich vierzig, ab dann freue ich mich auf die – mindestens – nächsten vierzig Jahre, aus denen ich das Beste machen will. Danach hoffe ich, den Menschen in guter Erinnerung zu bleiben.

Freut mich übrigens, dass Dir meine Spiele”veteranen”-Interpretation gefällt, danke.

Ich war auf Deiner Seite um nach Aufhängern für dieses Interview zu suchen. Ein Höhepunkt jagt den nächsten, wenn man sich Deine Seite ansieht. Deswegen stell Dir bitte vor Du kriegst zufällig mit das jemand neu auf Deiner Website ist. Was würdest Du ihm empfehlen?
Danke, aber zum Glück sieht man im Internet nicht, wie rot ich jetzt gerade werde. Um ehrlich zu sein, sehe ich bei meiner Arbeit im Nachhinein oft, was ich beim nächsten Mal besser machen muss. Ich kann mich deshalb nicht immer so richtig auf Dauer freuen, auch wenn andere die Arbeit gut finden. Aber das treibt mich ja auch wieder an.

Da das aber nicht direkt Deine Frage beantwortet, würde ich sagen, dass ich meine Funzel-Zeichnungen immer wieder gerne ansehe. Ich hatte in dieser “Spelunke” in Worms eine tolle Zeit und die Zeichnungen sind für mich eine schöne Erinnerung. Da gönnt man sich auch mal’n Schlenker beim Duktus.

Funzelzeichnungen von Jürgen freyBild: Funzelzeichnung von Jürgen Frey

Mittlerweile hast Du namenhafte Kunden, deswegen verrate uns doch bitte wie alles begann. Schließlich bist Du nicht wie Mana vom Himmel gefallen und bist sofort ein gefragter “Pinselschwinger” – oder? Schullaufbahn und Lieblings-Lehrer bitte überspringen ich ziele mit meiner Frage auf Firmengründung, Ideenfindung, Meilensteine, harte Zeiten und wann Du Dein Talent entdeckt hast.
Du hast gefragt, jetzt wird’s halt länger:

Ich kann mich erinnern, dass ich schon im Kindergarten E.T. als Matrizenvorlage gezeichnet habe, die von den Erzieherinnen kopiert und dann von den anderen Kindern ausgemalt wurde. Wie E.T. wollte auch ich immer nach Hause. Dort habe ich dann in Ruhe Dinosaurier- und Monsterbücher bestaunt und nachgemalt. Die heutzutage chronisch besorgten Mütter würden ihre Kinder sicher gerne in Wattebauschzimmerchen einschließen, um sie vor solch schädlichen Einflüssen zu schützen.

Gemalt und gezeichnet habe ich also schon immer. Von Ende ’97 bis Anfang 2002 studierte ich Kommunikationsdesign in Mannheim. Nach dem Studium habe ich als Freiberufler regelmäßig und daher eher “unfrei” in einer Design-Agentur gearbeitet, womit ich auf Dauer unzufrieden war. Erstens, weil man doch immer dasselbe macht und zweitens kann man sich so keinen eigenen Kundenstamm aufbauen. Nach etwa drei Jahren wollte ich mich dann emanzipieren. Das war Mitte 2004, als ich an dem ersten Immuncomic arbeitete. Dadurch stand ich aber von eben auf jetzt, ohne eigene Kunden, auf der Straße. Ich kann jedem daher nur empfehlen, sich von Anfang an nicht von einer einzigen Agentur oder Kunden abhängig zu machen.

Finanziell kamen dadurch zwei desaströse Jahre mit großen Existenz- und Zukunftsängsten. In dieser Zeit habe ich aber trotzdem den Mut nicht verloren und im Rückblick sehe ich diese Zeit als sehr wertvoll an, weil sie mir geholfen hat, klar darüber zu werden, was ich wirklich will. Und ich lernte, dass ich die Initiative selbst ergreifen muss und nicht warten darf, bis die Leute auf mich zukommen. Diese freie Zeit sollte man also nicht vergeuden, indem man über sein Schicksal lamentiert. Man muss sie als Chance erkennen und nutzen, um sich fortzubilden, um seinen Marktwert zu steigern. Ich habe mir damals z. B. mehr über Animation beigebracht, was sich bis heute auszahlt.

2005 kam dann als Resultat mein erster Xbox-Film ins Netz, wodurch mich Frank Halgasch, der Produktmanager von Xbox Live, “entdeckt” hat. Anstatt mir die Windows-Lizenz zu entziehen, war man bei Microsoft von meiner Arbeit wohl eher angetan. So entstand später, 2007, der Halo-Film. Da lebte ich schon in Berlin und seit ich hier bin, laufen die Dinge beruflich sehr gut für mich. Der Wechsel in die Großstadt war die richtige Entscheidung, auch wenn ich lange am Heimweh gelitten habe und ich meine engsten Freunde immer noch oft vermisse.

Talent ist nicht alles, wenn man etwas gut kann müssen andere davon erfahren. Wie hast Du Dich vermarktet und fährst Du heute noch eine bestimmte Marketing-Strategie? Hast Du vielleicht mittlerweile die kritische Masse erreicht und die Aufträge kommen von alleine?
Nein, Talent ist leider nicht alles, man darf sich nicht darauf ausruhen. Man muss immer wieder mal Impulse geben und natürlich auch Glück haben. Eine aussagekräftige Webseite ist dafür die Voraussetzung. Auf ihr muss man zeigen, was man kann oder wo man hin will.

Auch andere Plattformen im Internet sind für Freiberufler sicher wertvoll, um eine breitere Streuung zu bekommen. Businessnetzwerke wie Xing beispielsweise. Aber im Grunde macht meine Webseite die komplette Akquise für mich. In den letzten 3 Jahren habe ich fast alle Aufträge durch meine Homepage bekommen. Ich bin meinem Freund Michael Wegener, der das CMS dafür programmiert hat, sehr dankbar für seine Hilfe. Wenn er wieder etwas mehr Zeit hat, geht demnächst meine neue Webseite online, die hoffentlich eine bessere Übersicht bringt.

Aufgefallen ist mir auch das Du explizit sagst welche Kunden Du gerne haben möchtest. Witzig nachdem zb ich schon 6-7 mal mit dem Kopf geschüttelt hatte, kam ich zum letzten Punkt. Wo Du jeden Besucher zu verstehen gibst, das er willkommen ist. Du lässt einfach etwas Platz und sagst egal wer Du bist, egal was Du machst, auch Du könntest mein Kunde werden. Okay spinne ich den Faden weiter. Ich als Z-Blogger möchte gerne das Blog grafisch aufgehübscht haben. Könnte ich mir das leisten?
Klar. Solange ein Kunde weiß, dass gute Arbeit gutes Geld kostet, sie bezahlen will und kann, ist jeder willkommen. Aber ein paar Interessenten schlucken schon mal. Auch wenn sich meine Preise in branchenüblichen Regionen bewegen. Leider denken manche Kunden, man muss nur schnell auf ein Knöpfchen am Rechner drücken und es kommt dann irgendwo was Kreatives und Schönes ‘rausgehüpft. Praktisch gesehen muss ich nun mal von meinem Beruf leben können. Vom Lob allein wird das nix mit dem Designer-Porsche.

Was bedeutet Dir Kreativität und magst Du etwas über die Entstehung Deiner Bilder, vom ersten Strich zum abschliessenden Colorieren eines Bildes, verraten?
Kreative Arbeit ist für mich die Rettung: so kann ich der Ziellosigkeit in meinem Kopf eine Richtung geben, mein Gedanken-Gulasch eindosen und es konservieren.

Aber im Ernst: Kreativität kommt für mich oft beim Machen. Die Inspiration besucht nicht die Faulen, wie man so schön sagt. Vieles was nachher so leicht aussieht, dauert im Vorfeld, bei der Konzeption manchmal erstaunlich lange. Die Ideenfindung kann extrem unfair sein, man muss sein Gehirn darauf trainieren, gut assoziieren zu können, also die Dinge interessant zu verknüpfen. Dann geht es hoffentlich schneller mit den Geistesblitzen.

Zum handwerklichen Entstehungsprozess kann ich leider nichts neues sagen. Das läuft bei mir ganz klassisch: nachdenken, skizzieren, reinzeichnen und dann die Arbeit günstiger verkaufen, als sie eigentlich wert ist.

Welche Hardware und Software nutzt Du bei Deiner Arbeit. Arbeitest Du mehr digital oder auf die klassische analoge Art mit Bleistift, Zeichenblock und Radiergummi, bei welcher Weise fühlst Du Dich am wohlsten und fliesst die Kreativität am besten?
Ich arbeite mit dem “Industriestandard”, also mit der Creative Suite von Adobe. Für Vektorillustrationen habe ich früher sehr gerne Freehand von Macromedia benutzt, was ja nun durch Adobes Illustrator ersetzt wurde. Schade, dass man sich da als angehender alter Herr nochmal umgewöhnen muss, denn das unterbricht manchmal den kreativen Fluss. Aber Photoshop, mit dem ich ebenfalls viel arbeite, ist für die digitale Malerei natürlich genial.

Was Animation betrifft, arbeite ich mit Flash, wenn es der Kunde wünscht. Es ist jedoch primär ein Webdeveloping-Tool und nicht wirklich ein Animationsprogramm, das wird leider oft missverstanden. Daher wechsle ich gerade zu Toon Boom Animate, da es sehr hilfreiche Features hat und meinen Bedürfnissen besser entspricht. Spongebob oder die Simpsons werden beispielsweise damit produziert. Die Disney Studios haben damit “The Princess and the Frog” gemacht – und meine kleine Wenigkeit werkelt damit auch gerade an einem neuen Filmchen, um sich einzuarbeiten.

Hardwaretechnisch bin ich mit einem PC und einem Wacom-Grafiktablett, dem Intuos3, ausgerüstet. Ob ich nun lieber am Rechner oder auf Papier skizziere, kann ich nicht eindeutig sagen. Die eigentliche Ausarbeitung mache ich aber immer am Rechner, wegen den Korrekturmöglichkeiten. Was die Arbeit am Computer betrifft, sollte man jedoch generell aufpassen, dass das Zeichentalent dadurch nicht verkümmert. Daher habe ich seit letztem Jahr immer ein Skizzenbuch dabei und zeichne wieder bewusst nach der Natur. Ohne Wacom. Ohne Photoshop. Ohne Strg+Z.

Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Netzprojekten und Podcasts. Deswegen stelle ich den meisten meiner Interviewgäste diese Frage. Hörst Du Podcasts, besuchst Du bestimmte Netzprojekte besonders gerne und magst Du einige von Deinen Lieblingen verraten?
Ich höre keine Podcasts, von den Spieleveteranen mal abgesehen. Lieber höre ich Musik beim Arbeiten oder führe hochinteressante Selbstgespräche. An Blogs besuche ich gerne Dreisechzig.net oder Herrn Kaliban. Da blubber ich dann ab und zu etwas bemüht Sinnvolles in den Kommentaren, ansonsten guck ich einfach, wohin Twitter mich spült. Das reicht mir dann aber auch schon, um mich hocheffizient von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens abzulenken.

Szene aus Halo a Movie von Jürgen FreyBild: Szene aus Halo a Movie von Jürgen Frey

Ich als Laie kann mir nur schwer vorstellen das man Tag für Tag malen kann ohne jegliche Ablenkung. Zum Beispiel bei der Entwicklung von Fragen schau ich gerne nach Mails, Twitter, oder Filme an und schalte dabei etwas ab und “warte” auf Ideen. Lenkst Du Dich ab um neue Energie für neue Projekte, oder um bei alten Projekten einen zufriedenstellenden Abschluß zu finden?
Ich konzentriere mich gerne. Lesen und Zeichnen ist dafür eine sehr gute Tätigkeit – oder eben die Arbeit an einem Projekt, für das ich leidenschaftlich “brenne”. Ablenkung ist für mich bis zu einem gewissen Grad jedoch auch hilfreich. Durch bewusste Ablenkung, wohl auch Muße genannt, schaffe ich mir Raum für neue Gedanken und Distanz zum Projekt. Im Idealfall kann ich die Dinge dadurch manchmal besser beurteilen. Ich empfinde es jedoch schon ab und zu als Fluch, dass ich mit dem Gerät, an dem ich arbeite, auch vortrefflichst Prokrastination auf höchstem Niveau betreiben kann und zwar mit dem Staatsfeind Nr. 1: dem Internet.

Mit dem Web verbindet mich daher eher eine “Hassliebe”: es gibt mir Raum für Präsentation, wodurch sich tolle Jobs ergeben, es inspiriert mich auch, in dem es mir Denkanstöße und Infohäppchen liefert. Aber es kann dadurch auch ein großer Zeitfresser sein, führt bei vielen zu Oberflächlichkeit und lässt erwachsene Menschen verstörende Dinge wie *liebguck* oder *überkopfstreichel* schreiben.

Hast Du Dir Gedanken über dein Betriebssystem gemacht, oder nutzt Du halt das was halt da ist? Welches nutzt Du eigentlich und warum?
Schon immer und überzeugt: Windows von Microsoft, momentan Version 7. Ich nutze es, da ich im Kino ja auch immer für die “Bösen” bin.

Urheberrecht ist ja in den letzten Jahren ein großes Thema in Deutschland, Europa, USA und vielen anderen Ländern. Wie stehst Du, als Kreativer, zu der Urheberrechts-Diskussion?
Oft will nicht so recht verstanden werden, dass die Kreation einer geistigen Wertschöpfung viel mehr ist, als die reine handwerkliche Leistung.

Ein Kulturschaffender hatte es schon vor dem Internet schwer, seine Rechte voll und ganz geltend zu machen und zwar gegenüber den Verlagen, Labels und anderen Vertretern der Inhaltsproduzierenden Industrie. Heute muss er seine Rechte auch noch vor dem Missbrauch der unbedarften Allgemeinheit verteidigen. Die Netzkultur hat eine egoistische Kostenlos- und Selbstbedienungs-Mentalität etabliert, die, wie ich denke, letztendlich dazu führen wird, dass durch den respektlosen Umgang mit dem Werk anderer, zukünftige Inhalte an Wert und Qualität verlieren, wenn das so weiter läuft.

Siehe den Plagiats-Fall Helene Hegemann. Sie steht für mich stellvertretend für diese neue, vom Netz geförderte Geisteshaltung. Wenn von ihr Aussagen fallen, dass es beispielsweise “heute sowieso keine Originalität mehr gibt, sondern nur noch Echtheit”, wenn sie naiv eine Ablösung von “Urheberrechtsexzessen” fordert, und wenn dann ein von sich selbst gelangweilter Literaturbetrieb diesem propagierten “CopyandPasteiismus” Beifall klatscht – da krieg’ ich echt die Krise!

Deshalb befürworte ich den Schutz des Urheberrechtsschutzes und die Diskussion darüber absolut! Sie ist wichtig, um ein Bewusstsein für den Wert von geistigen Inhalten zu schaffen. Theoretisch.

Leider stelle ich in der Praxis immer wieder fest, wie selbstgerecht diese Diskussionen ablaufen, egal ob bei Hegemann oder den “normalen” Konsumenten. Bei der ganzen Urheberrechts- und Raubkopierdebatte wird gemeinhin ja immer verklärend und ganz selbstverständlich Wissens- und Kulturverbreitung gefordert. Schön, aber didaktische und gemeinnützige Seiten wie Wikipedia sind schon immer kostenlos und kürzlich habe ich mir für drei Euro 99(!) Stücke von Mozart gekauft. Wer sich das nicht leisten will, dem ist auch mit einer Kulturflatrate nicht mehr zu helfen. Im Kern geht es letztendlich doch immer nur darum, dass man sich am Buffet die Plauze vollhauen will, ohne dem Koch etwas dafür zu zahlen.

Aber vielleicht müssen die Kunst- und Inhaltsschaffenden ja wirklich finanziell klein gehalten werden, damit sie von Existenzängsten und Hoffnung getrieben, die geistigen Wertschöpfungen erzeugen, die die Allgemeinheit dann so großzügig weiterverbreitet. Geld verdirbt ohnehin nur den Charakter und somit die Kunst. Ich sehe ja täglich an mir, wie’s immer schlimmer wird!

Was macht eine gute Zeichnung, ein gutes Bild für Dich aus, Jürgen?
Unverkrampft, nicht zu akribisch ausgearbeitet und/oder originell vom Inhalt. Meistens reicht mir als Motiv aber auch schon eine aufreizende junge Dame.

Gibt es Netzprojekte oder andere Orte wo man Werke von Dir bewundern kann? Hast Du vielleicht an der East Side Gallery mitgewirkt oder darüber nachgedacht?
Nein, andere Netzprojekte gibt es keine. Und nein, mit der East Side Gallery habe ich noch nichts zu tun. Ich bemale erst einmal die Mauer in meinem Kopf.

Wonach würdest Du gerne gefragt werden, oder worüber würdest Du gerne etwas erzählen, wonach ich aber nicht gefragt habe?
Ganz schön mutig, mich sowas nach diesen elegischen und ausufernden Monologen zu fragen. Ich möchte mich nicht wiederholen, daher verweise ich auf das Schlusswort meines Kollegen Michael Mantel. Das deckt sich mit meiner Meinung. Ansonsten bedanke ich mich bei allen, die bis zu diesen Zeilen durchgehalten haben und bin im Übrigen der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

Danke Jürgen Frey, Illustrator und Filmemacher.

Homepage vom Illustrator und Filmemacher Jürgen FreyEin Kinderbuch-Bild von Jürgen Frey

Tillmann Scheele führte durch das Maclites Magazin Interview. Schau regelmäßig nach neuen Interviewgästen von Maclites und verfolge das Maclites Magazin über:

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Aktualisiert am 19/11/2011

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