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WordPress-Buch | WordPress-Experte Frank Bültge gibt WP-Tipps

WordPress-Experte Frank Bültge spricht über sein WordPress-Buch, die Flexibilität von WordPress und seine große Leidenschaft. WordPress-Tipps und mehr…

Bueltge.de | Blog von WordPress-Experte Frank Bültge

Dein Name ist Frank Bültge. Du bist WordPress-Buchautor, Trainer und WordPress-Experte. Magst Du Dich vorstellen, Frank?
Meinen Namen hast du gesagt und daher auch die URL meines Blog bueltge.de. Ich bin leidenschaftlich und genauso betreibe ich das Blog und die vielen anderen Projekte in meinem Leben. Hauptberuflich bin ich in der Software-Architektur, vorrangig mit SAP, bei Carl Zeiss zu Hause, wobei ich über den Handwerkerberuf, durch das Studium der Feinwertechnik in diese Sparte gerutscht bin und scheinbar habe ich eine Affinität zu Software und Elektronik, so dass ich mich heimisch fühle.

Bin ich nicht am Arbeiten, dann gibt es noch Familie – zwei Frauen, eine junge sehr hübsche Dame und ein fünf jähriges hübsches wildes Mädchen. Die Freizeit zerteile ich zwischen Webentwicklung für die eigenen Ideen, für Kunden (meist mit der unserer Firma Inpsyde GmbH) und diversen sportlichen Betätigungen, wobei mein Fokus beim Bergsteigen liegt, daher trainiere ich das Laufen, das Biken, das Klettern in Halle und Fels, alpines Klettern und ich liebe das Klettern im Eis. Ebenso kommen ab und an die Slackline,das Bouldern und einige Wettkämpfe in den verschiedenen Sportarten dran – wichtig ist mir der Spaß und das Erlebnis.

Wie lange beschäftigst Du Dich mit WordPress und wodurch entstand die Idee Bücher über WordPress zu schreiben und einen Blog rund um WordPress aufzusetzen?
Mit WordPress beschäftige ich mich seit Version 0.71, damals wollte ich eine Website haben, die valides xHTML produziert und mir das Pflegen der Inhalte erleichtert. Ich wollte meine Erfahrungen ablegen und allen zugänglich machen. Lag einfach daran, dass mein Wissen im Netz begann und ich mir dachte, gib das zurück. Ich bin Autodidakt und daher lag es nur nahe, dass ich auch was zurück gebe, was ich vorher bekommen habe. Bei WordPress bin ich hängen geblieben, es war das einzige System was überschaubar war und eine enorme Flexibilität gewährleistete und daher wurden die Artikel zu WP auch immer mehr.

Die WordPress-Bücher* waren dann kein logischer Schritt, die waren die Idee vom Verlag Open Source Press, der mich einfach als erster ansprach und wir sind zusammen gekommen. Alle anderen Fragen von Verlagen kamen dann später und ich fühle mich bei OSP sehr wohl und die Zusammenarbeit gefällt. Gleiches gilt für die WordPress-DVD*, die nach Anfrage von Galileo Press entstand.

Wieso hast Du Dich für WordPress entschieden und nicht für Textpattern, ExpressionEngine oder ein anderes Content-Managment-System bzw. eine andere Blog-Software?
Wie schon angesprochen – die Flexibilität und das valide HTML von WordPress waren der Grund. Andere Systeme hatte ich ebenso im Test, aber keines konnte mich so überzeugen wie WordPress. ich fühlte mich wohl und die Schnittstellen via Hook gefallen mir noch immer. Sicher, es gibt immer was, was nicht gefällt – aber das ist so und nur wenn ich damit arbeite, kann ich es verstehen oder ändern. Alternative war ein eigenes System, was mich aber nicht begeistern konnte und man ist mit WordPress verdammt schnell am Ziel und kann dann drehen und schrauben.

Kurz: ich mag die Flexibilität und die Community um WordPress, die das Produkt WP in meinen Augen erst zu dem gemacht hat, was sie heute ist.

Bietet WordPress in Deinen Augen genug Möglichkeiten um Spam zu bekämpfen und welche Maßnahmen gegen Spam setzt Du in Deinem unter WordPress laufenden Blog selber ein?
Prinzipiell ja, man kann WP ohne Plugins betreiben (außer im Rahmen der deutsche Sprache und URLs) und es gibt auch ausreichend Mechanismen im Bereich Spam. Aber, diese Mechanismen erwarten eine gewissen Pflege und daher ist es sicher einfacher, wenn man sich ein WordPress-Plugin holt und diese Arbeit dem Plugin übergibt. Ich selbst habe die Einstellungen von WordPress gepflegt und setze zusätzlich auf ein eigenes Plugin JS AntiSpam, welches den Spam via JavaScript filtert.

Welche Schwerpunkte setzt Du in Deinem WP-Buch: Das WordPress Buch: Vom Blog zum Content-Managment-System* – schreibst Du schon am nächsten Buch über WordPress?
In erster Linie wollten wir erreichen, dass Leser des Buches ein Werkzeug in der Hand haben, mit dem man WordPress weiter entwickelt, mit dem man mehr macht als nur der Standard. Aber man sollte WordPress verstehen, daher von Null bis in die Entwicklung eigener Erweiterungen und Anpassungen. Das Buch soll helfen zu verstehen, keine reinen Lösungen aufzeigen.

Ich wollte, dass man versteht, warum ich WP so gern nutze und dass man sich selbst Lösungen überlegen kann, dass man Anforderungen mit eigenen Ideen und WordPress als Werkzeug, als Basis umsetzen kann. Ein weiterer Aspekt sollte sein, dass wir als Autoren ein wenig vom Tempo der Update-politk von WordPress weg kommen. Daher habe wir uns entschieden, dass wir WP nicht in allen kleinen Bereichen der Oberfläche erklären, sondern lediglich einige ausgewählte Bereiche. Wir denken, dass man WP recht selbstständig erlernen kann und dass dafür schon genug Literatur auf dem deutschen Markt gibt.

Ja, das Buch wird eine Neuauflage im Herbst erhalten – so viel können wir schon sagen und es wird kein neuer Druck werden, sondern wir werden auch inhaltlich erweitern und anpassen. Die kommende Version WordPress 3.0 gibt sicher genug Stoff.

Über den aktuellen Inhalt kann man sich im übrigen ein Bild auf der Website zum Buch machen, dort findet man das Inhaltsverzeichnis und einige Seiten zum Probelesen – Das WordPress-Buch.

Die DVD setzt eher beim Anfänger an und geht auf die Grundlagen ein, hier erkläre ich auch das Backend von WordPress und gebe den einen oder anderen Tipp, der mehr für Nutzer von WordPress ist, die quasi die Welt mit Inhalten befüllen. Es gibt auch Themen und Kapitel zu Erweiterungen, SEO und Anpassungen, aber dies ist doch verhalten und eher schwer in einem Video Training zu vermitteln. Aber auch dazu kann man sich einen Vorgeschmack holen und die Website zur DVD gibt einige Infos – WordPress: Das umfassende Training.

Für WordPress gibt es viele Plugins die den Funktionsumfang von WordPress vergrößern. Welche WordPress-Plugins nutzt du selber und magst du empfehlen?
Es gibt so gut wie keine Plugins, die ich immer einsetze. Es hängt immer von den Anforderungen ab. In den meisten Fällen habe ich aber deutsche Sites mit WordPress aufgesetzt und daher setze ich für die Sprache ein Plugin ein, welches ich aber in dem languages-Ordner ablege, der auch Plugins akzeptiert.

Die Absicherung des Blogs gestalte ich sehr unterschiedlich und daher gibt es auch da keine Konsistenz der Plugins. Ansonsten nutze ich meist eigene Lösungen im Theme, wenn sie explizit für das Frontend sein sollen.

Ich habe vor kurzem WordPress 3.0 Beta 1 installiert und mir das WordPress-Theme “2010” angesehen. Meiner Meinung nach wird das WP-Theme dem Hype nicht gerecht. Was denkst Du über das WordPress-Theme 2010 und was ist deiner Meinung nach besser als z.B. beim WP-Theme K2?
Eine sehr subjektive Frage die ich schwer beantworten kann – versuchen will ich es trotzdem. Das zukünftige Theme ist in meinen Augen nicht das, was WordPress als Theme im Standard anbieten sollte. Es gibt dem Nutzer einige Möglichkeiten der Anpassung in die Hand, aber die sind wohl eher einseitig und bringen einen Overhead in den Core von WordPress.

Für mich gehören die Funkionen, die 2010 benutzt, nicht in den Core von WP, sondern in das Theme oder entsprechende Plugins. Hier wird man der Masse gerecht, die gern die Klickfunktionen von WP ausbauen will. Ebenso ist das neue Theme keine Umgebung um sich in das Erstellen von Themes mit WP einzuarbeiten. Auch hier hat man eine Chance vertan und bringt so viele Bereiche in Funktionen, die ein “Normalanwender” nicht verstehen kann.

Ich würde mir ein Theme wünschen, welches Schlank und übersichtlich erscheint, welches das Lesen des Source vereinfacht und die Zusatzfunktionen, wenn denn nötig, auslagert. Auch passt es nicht in die Zeit – WordPress hat sich für die Version 3.0 viele Aufgaben gestellt, zu viele für meinen Begriff und das Theme musste nicht sein. Vor allem dann, wenn man damit den Core aufbläht und die bestehenden Blogs in Zugzwang bringt. WordPress sollte nicht immer in erster Linie der Masse folgen – eine klare Roadmap würde WP gut stehen.

Ich habe vor einigen Beiträgen etwas über den ultimativen Spamschutz für WordPress geschrieben. Leicht augenzwinkernd hob ich die abschaltbaren Kommentare von WordPress als Killer-Feature hervor. Welche Funktion in WordPress ist dein persönliches Killer-Feature?
Dies kann ich nicht benennen, es ist sehr unterschiedlich und je nach Einsatz verschieden – daher würde ich eine schlankeres WP bevorzugen und einige Funktionen in Plugins auslagern. Ich werde sicher selten die Funktion des Custom Background und Header benötigen, kommt ab WordPress Version 3.0, und ich mag die “Funkionen” der Hooks – diese geben mir die Flexibilität, die ich an WP so schätze und mir der ich viel realisiere ohne den Core von WP anzufassen.

Oft werden in den einschlägigen WordPress-Blogs Codeschnippsel veröffentlicht und diskutiert. Als PHP-Laie fällt es mir oft schwer den Code an die richtigen Stellen in den WordPress-Dateien einzubauen. Hast Du vielleicht einen Tipp für WordPress-Einsteiger, damit auch PHP-Einsteiger von den nützlichen Codeschnippseln profitieren können, denen es ähnlich geht wie mir?
Grundlegend sollte man trennen – Codeschnippsel können an verschiedenen Orten eingehakt werden, die wichtigsten sind die Plugins und das Theme. Die Plugins kennen meist alle, das Theme wird unterbewertet genutzt.

In der Regel sind aber die meisten Schnippsel für das Theme, in dem Fall gehören sie in die functions.php des Themes. WordPress erkennt diese Datei und führt alles darin aus. Alternativ sollte man sich ein eigenes Plugin anlegen, eine Datei mit den notwendigen Schlüsseln am Anfang genügt, und nutzt diese für Codeschnippsel. Wichtig ist, dass man die Funktionen immer abfragt, also mit Hilfe von PHP nur dann etwas tut, wenn die Funktion aktiv ist – Abfrage einer PHP-Funktion, bzw. WP-Plugins. Dies sichert, dass man das Plugin deaktivieren kann und so bei Problemen kein zerstörtes Frontend hat.

Alternativ nutzt die Kommentarfunktion beim Autor des Blogs – oft ist man betriebsblind oder hat es vergessen. Ich denke, dass gute Blogs den Source erklären und einige Hinweise ablegen sollten, alles andere ist für das eigene Tun oder den Kenner.

Welches Kapitel in deinem WordPress-Buch ist dir besonders wichtig und welches Kapitel würdest Du einem WordPress-Einsteiger empfehlen und warum?
Besonders wichtig ist mir das Vorwort – das bin ich. Ansonsten liegt in allen Kapiteln die gleiche Mühe und Sorgfalt. Das Schreiben fällt mir nicht leicht, ich ringe zum Teil und in einem Buch hat man nicht die Freiheit wie in einem Blog.

Das Buch spannt eine große Brücke im WordPress Umfeld, vom Anfänger mit Kenntnissen im Web und dem Rechner bis zum Entwickler, der WordPress anpassen und erweitern will. Nicht immer ist alles wie man will – es will auch kostendeckend gedruckt werden – aber ich denke, dass es einige spannende Themen enthält und mir sehr wichtig, dass das Buch recht unabhängig von der WordPress-Version ist.

Die Themen Sicherheit und “Das optimale Blog” sind sicher sehr lesenswert für Einsteiger, Eigene Plugins ist mehr für den Leser, der PHP kann und WordPress für sich oder Kunden anpassen will. Das Theme-Kapitel richtet sich an Einsteiger mit Kenntnissen in HTML und CSS bis zum Frontend-Entwickler, der WordPress einsetzen möchte.

Diverse Bereiche aus dem Plugin-Kapitel wird noch immer nicht selbstverständlich in Plugins vieler Autoren eingesetzt und ich wünsche mir, dass man näher am Standard von WordPress arbeitet und die Möglichkeiten nutzt anstatt immer eigene neue Lösungen zu integrieren.

Du erwähnst einige Male den Begriff “Hook”. Was ist das, wie würdest du den begriff Einsteigern und Kindern erklären und macht sich die Flexibilität genau bemerkbar?
WordPress definiert eigene Schnittstellen, die wichtigste ist die Plugin-API. Mit Hilfe dieser API wird das Übergeben von Daten enorm erleichtert.
Grundlegend unterscheidet die WordPress-API nach zwei Arten von “Hooks” – Filter-Hooks und Tätigkeits-Hooks.

– Filter-Hooks ermöglichen das Hinzufügen und das Entfernen der Filter-Funktionen, die nach spezifizierten Daten fungieren (normalerweise Text). Diese ermöglicht Plugins, Inhalt oder Text schnell zu ändern.
– Tätigkeits-Hooks ermöglichen das Hinzufügen und das Entfernen von Funktionen, deren Durchführung durch eine Core-Datei von WordPress ausgelöst wird. Dieses ermöglich es Plugins, Funktionen jeder Zeit durchzuführen.

Der Vorteil liegt vor allem darin, dass man den Core von WordPress nicht anfassen muss um die Funktionen von WordPress zu beeinflussen, zu ändern, zu erweitern oder um neue Funktionen einzubringen. Man bleibt außerhalb des Core und kann so WordPress weiterhin leicht updaten. Dies hat auch den Vorteil, dass man eigene Funkionen leicht de- und aktivieren kann.

Unter welchem Betriebssystem, mit welcher Software und Hardware hackst du an WordPress, PHP-Schnippseln, deinen Webprojekten herum und schreibst du deine Bücher?
Vorrangig tue ich dies unter Ubuntu, welches ich auf dem heimischen Rechner nutze. Dabei wird in erster Linie ein Editor – Geany – und ein Browser – Firefox – eingesetzt.

Beruflich bin ich auf Windows unterwegs und nutze dort UltreEdit als Editor und ebenso den Firefox für Webthemen. Eine PHP-Umgebung erzeuge ich unter Windows mit XAMPP und unter Linux über die Paketverwaltung.

Das Schreiben der Bücher findet mit Hilfe von LaTeX statt und hardwaretechnisch sitze ich privat vor einem Notebook von Samsung M60 mit externer Tastatur, Mouse und Backup-Platte.
Genaues kann man in einem Artikel in The Setup – Frank Bültge bei Admartinator nachlesen.

Gibt es im deutschsprachigen Raum noch andere WordPress-Experten die du respektierst, nennen magst und in diesem Interview verlinkt wissen willst?
Der deutsche Sprachraum hat eine ganze Reihe von Kennern der WordPress-Szene und nicht immer sind alle so aktiv in der Öffentlichkeit wie ich. Daher wäre es unfair, wenn ich die nennen würde, die eine Site haben und die vielen anderen ohne Öffentlichkeitsarbeit nicht so hervorheben könnte.

In jedem Fall schätze ich sehr viele Leute in diesem Kreis und denke zum Teil sogar, dass es hier mehr Kenner/Könner gibt als im englischen Sprachraum, die den Core von WordPress sehr gut kennen und nutzen – zum Teil auch besser gestalten könnten. Leider fehlt den meisten die Zeit und so nutzen wir das, was wir bekommen und sind dankbar für eine freie Software, die uns viele Möglichkeiten gibt.

Gibt es etwas was du über Apple, Mac, IPhone und iPad sagen magst?
Ein weites Feld von Themen – eine überdenkenswerte Politik und ein großartiges Marketing. Dies fällt mir in erster Linie zu Apple ein. Ich mag die Produkte für ihr Design in der Hardware und der Software. Ich bin kein Freund der Politik von Apple und bin großer Fan von Open Source im Code und dem Denken.

Ich möchte gern die Entscheidung beim Anwender haben, dies gilt für viele Themen, nicht nur im Bereich Computer, Web und co. Freiheit und die eigene Entscheidung sind mir nicht erst seit dem Mauerfall wichtig. Trotzdem kann ich Apple verstehen, respektiere die Vorgehensweise und suche mir meist eine Alternative.

Was wärst du gerne gefragt wurden, worüber hättest du gerne gesprochen, wonach ich nicht gefragt habe?
Aktuell schwimme ich in Arbeit, beruflich und privat. Mein kleines Blog hat einen Kreislauf gestartet, den ich so nicht einfach verlassen will und daher bin ich dankbar, wenn ich ein wenig Luft habe zu anderen Themen und die sind zu kurz gekommen ;) Kein Sorge, ich verstehe den Fokus WordPress – ich habe es selbst zu meinem Thema gemacht.

Aber vielleicht zum Abschluss: Webentwicklung ist nur in meiner Freizeit präsent, trotzdem mag ich es sehr und versuche am Nabel der Zeit zu bleiben; zum Thema bin ich aber durch das Klettern und Bergsteigen gekommen – zwei Themen die mir noch immer sehr wichtig sind. Ja, sicher nicht alltäglich und vielleicht ein anders Theme in einer anderen Nacht. In diesem Zusammenhang danke ich für das Interview.

Herzlichen Dank! Das war Frank Bültge.

Tillmann Scheele führte durch das Maclites Magazin Interview.

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Aktualisiert am 18/11/2011

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4 Kommentare

  1. Ich danke nochmals für das gut vorbereitete Interview und den sehr netten Kontakt. Ich freue mich, dass ich mich in die Reihe von spannenden Interviewpartnern einreihen darf.

  2. Ich bin echt begeistert von dem spannenden und ausführlichen Interview. Vielen Dank für den Einblick.

  3. Ein wirklich schönes Interview mit einem interessanten Partner. Es ist schön, auch ein paar persönliche Dinge aus dem Leben von Autoren zu erfahren, damit man sieht, was für eine Person hinter einem Projekt steht. Vor allen Dingen ist es gut, mehr als nur ein bis zwei kurze Sätze zu jeder Frage zu lesen ;)

  4. Sehr interessantes Interview!

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